Das Lager ist voll. Trotzdem fehlen Teile.
Kapital steckt in langsam drehenden Artikeln. Dringende Bedarfe lassen sich dennoch nicht bedienen.

Bestandsoptimierung für den produzierenden Mittelstand
Wir lösen den Widerspruch zwischen vollen Lagern und fehlenden Teilen. Mit abgestimmter Planung, wirksamer Disposition und einem Materialfluss, der Ihre Kunden zuverlässig versorgt.
Erfahrung, auf die Unternehmen vertrauen.








Ihre Ausgangslage
Bestand allein schafft keine Versorgungssicherheit. Entscheidend ist, welches Material wo und wann verfügbar ist.
Kapital steckt in langsam drehenden Artikeln. Dringende Bedarfe lassen sich dennoch nicht bedienen.
Umplanungen, Eilbestellungen und Sonderfahrten halten den Betrieb am Laufen, machen ihn aber nicht verlässlicher.
Sicherheitsbestände, Losgrößen und Wiederbeschaffungszeiten stammen aus einer anderen Bedarfssituation.
Offene Bestellungen, neue Fertigungslose und unklare Verantwortung füllen die freigewordenen Plätze erneut.
Warum reiner Bestandsabbau nicht reicht
Bestandsoptimierung verbindet Kapitalbindung und Lieferfähigkeit. Wir beseitigen die Ursachen für Überbestand und schützen die Versorgung dort, wo sie kritisch ist.
Wer jeden Artikel gleich behandelt, kürzt auch die Bestände, die Ihre Versorgung tatsächlich absichern.
Unsere Antwort
Verbrauch, Schwankung, Lieferzeit und Kritikalität bestimmen den passenden Zielbestand je Artikel.
Große Einkaufsmengen und lange Fertigungslose sehen lokal günstig aus. Sie binden Kapital und verlängern Durchlaufzeiten.
Unsere Antwort
Einkauf, Planung, Fertigung und Vertrieb richten ihre Entscheidungen am Kundenbedarf aus.
Ungeklärte Fehlmengen und unveränderte Bestellregeln bringen die alten Bestände zurück.
Unsere Antwort
Disposition im Alltag befähigen, Abweichungen früh erkennen und Maßnahmen verbindlich nachhalten.
Bestandsoptimierung richtet Rohmaterial, Umlaufbestand und Fertigwaren auf den tatsächlichen Bedarf und die notwendige Versorgungssicherheit aus. Dazu gehören belastbare Planungsdaten, passende Dispositionsparameter, kurze Durchlaufzeiten und ein wirksamer Umgang mit Überbeständen.
Bestand reduzieren und Liefertreue erhöhen sind deshalb ein gemeinsamer Steuerungsauftrag. Ein niedrigerer Lagerwert ist nur dann sinnvoll, wenn die benötigten Artikel rechtzeitig verfügbar bleiben.
Unser Ansatz
Sechs Hebel greifen ineinander. Wählen Sie ein Feld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Wählen Sie einen Hebel. Die Maßnahmen öffnen sich hier.
Verbrauch und Schwankung
Verbrauchswert, Regelmäßigkeit, Kritikalität und Lebenszyklus gemeinsam auswerten. Für unterschiedliche Artikel unterschiedliche Regeln festlegen.
Einmaleffekte, Ersatzbedarfe und nicht mehr benötigte Varianten erkennen. Absatzannahmen mit Vertrieb und Auftragslage abgleichen.
Versorgungsziele je Segment vereinbaren. Hohe Kritikalität gezielt absichern statt jedes Material gleich hoch zu bevorraten.
Sicherheit und Bestellregel
Lieferzeiten, Sicherheitsbestände, Mindestmengen und Rundungswerte gegen die tatsächlichen Verhältnisse prüfen.
Bestell- und Fertigungslose aus Verbrauch, Rüstaufwand, Wiederbeschaffung und verfügbarem Lagerplatz ableiten.
Neue Parameter zunächst für einen abgegrenzten Artikelumfang erproben. Bestand, Fehlteile und Nachbestellungen gemeinsam beobachten.
Bestellungen und Versorgung
Bestätigte Mengen und Termine mit Nettobedarf und vorhandenem Bestand abgleichen. Änderungen mit Lieferanten verbindlich abstimmen.
Schwankende Wiederbeschaffungszeiten und kritische Materialien sichtbar machen. Geeignete Absicherungen je Lieferant vereinbaren.
Lieferfrequenzen, Abrufe und Verpackungseinheiten an den Verbrauch anpassen. Eilbestellungen anhand ihrer Ursachen reduzieren.
Umlaufbestand und Engpass
Nur Aufträge in die Fertigung geben, für die Material und Kapazität vorhanden sind. Warteschlangen vor Engpässen gezielt begrenzen.
Rüstzeiten und Losgrößen gemeinsam bearbeiten. Zwischenbestände und unnötige Transporte im Wertstrom abbauen.
Aufträge nach abgestimmten Regeln steuern. Die Folgen von Eilaufträgen und Terminverschiebungen transparent machen.
Verbrauch und Verwertung
Verbrauch, Umlagerung, Rückgabe und Verwertung je Artikel prüfen. Nicht mehr benötigte Ware von strategischen Reserven unterscheiden.
Für Überbestände weitere Beschaffung und Fertigung gezielt begrenzen, soweit Kundenverpflichtungen und Versorgung es zulassen.
Tatsächlich vermiedene Beschaffung als Liquiditätseffekt verfolgen. Wertberichtigungen und Verschrottung separat ausweisen.
Zusagen und Regelkreis
Kundenbedarf mit Materialverfügbarkeit, realistischen Durchlaufzeiten und Engpasskapazität abgleichen.
Bestandswert, Reichweite, Fehlteile, Rückstand und Liefertreue zusammen betrachten. Bezugsdatum und Messlogik eindeutig festlegen.
Kurze Regeltermine, Eskalationswege und klare Maßnahmenverantwortung einführen. Disponenten und Führungskräfte in der Anwendung befähigen.
Weniger Kapitalbindung.
Verlässlichere Lieferzusagen.
Schematischer Zusammenhang, keine garantierte Einsparung. Zielbestände und Versorgungsniveau werden aus Ihren Daten abgeleitet. Kapitalfreisetzung und GuV-Effekt werden getrennt bewertet.
Kundenprojekte
Veröffentlichte Projekte mit belegtem Bestandsabbau. Die Ergebnisse gelten für den jeweiligen Projektumfang und sind keine Prognose für Ihr Unternehmen.
Kundenstimmen
Gebauer & Griller
„Für Themen rund um Planung und Operative Exzellenz kann ich Leanovative nur empfehlen – ich kenne keine Beratung die stärker in der Umsetzung ist.“

Adient
„Wir haben unsere Fabrik in 10 Monaten vollständig umgebaut. Mehr Output, mehr Qualität und weniger Lagerbestand“
BEMERS
„Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass sich unsere Bestände in kurzer Zeit so drastisch senken lassen.“

Wessel-Werk
Aus der veröffentlichten Kundenreferenz
Deutlich messbare Ergebnisse nach 4 Wochen. Das Unternehmen arbeitet selbstständig an weiteren Verbesserungen weiter.
Kundenprojekt ansehenGebauer & Griller
Aus der veröffentlichten Kundenreferenz
Jährlich 1 Mio. € selbstständige Einsparung durch Problemlösungsmeetings. Kurzfristige Reaktion auf Abwesenheit ohne zusätzliches Personal durch Flex-System.
Kundenprojekt ansehen
Ihr nächster Schritt
Wir besprechen, wo Ihr Bestand gebunden ist, warum Teile fehlen und welcher Einstieg zu Ihrer Situation passt.
Für das Erstgespräch genügen Ihre aktuelle Herausforderung und ein Überblick über Ihre Lieferkette. Gemeinsam grenzen wir Ziel, Handlungsbedarf und den nächsten Schritt ein.
Planung, Disposition und Materialfluss gemeinsam verbessern
Abgrenzung zu anderen Beratungsansätzen
Unser Schwerpunkt: vermeidbare Bestände abbauen und Ihre Lieferfähigkeit gleichzeitig absichern. Dafür verbinden wir die Datenanalyse mit Entscheidungen und Umsetzung im Betrieb.
KonzeptauftragAnalyse und Handlungsempfehlung
Wir verfolgen Bestandsabbau, vermiedene Nachbeschaffung und Versorgungssicherheit gemeinsam. Abschreibungen auf Altbestände zählen wir nicht als freigesetzte Liquidität.
KonzeptauftragEine Funktion oder einen Prozess optimieren
Wir verbinden Vertrieb, Einkauf, Planung und Fertigung. Parameteroptimierung und Altbestandsabbau betrachten wir immer mit ihren Folgen für die Lieferkette.
KonzeptauftragKonzept an die Organisation übergeben
Wir erklären den Handlungsbedarf, beteiligen die Betroffenen und üben neue Abläufe gemeinsam mit Ihren Teams ein.
KonzeptauftragAbschluss mit dem Maßnahmenplan
Standards, Verantwortlichkeiten und kurze Regelkreise machen die Verbesserung im Alltag tragfähig.
Der nächste Schritt
Festpreis inklusive Nebenkosten für einen Standort
Zehn Arbeitstage vom Kick-off bis zur Abschlusspräsentation.
Kommen wir nach der Datenprüfung selbst zu dem Schluss, dass kein sinnvoller Umfang vorliegt, fahren wir nicht hin und erstatten die Zahlung vollständig.
SCM50/5
Bestandsstruktur, Fehlteile und Materialfluss untersuchen.
Potenziale, Verantwortliche und Umsetzungstermine zusammenführen.
Parameter, offene Bestellungen und Mindestmengen prüfen.
Warten und unnötige Auftragsbestände im Prozess abbauen.
Bedarf, Rüstaufwand und Bestandswirkung gemeinsam bewerten.
Marktbedarf und operative Planung regelmäßig abstimmen.
Material und Kapazität für einen ausführbaren Plan zusammenführen.
Kennzahlen, Standards und Fähigkeiten im Team verankern.
Schritte der Zusammenarbeit

Wir analysieren Bestandsstruktur, Verbräuche, offene Bestellungen und Rückstände. Vor Ort prüfen wir, wo Material wartet und warum Teile fehlen.

Wir wählen einen passenden Artikel- oder Wertstromumfang aus. Gemeinsam verändern wir Parameter, Nachschubregeln und Auftragssteuerung.

Wir prüfen Bestand, Fehlteile und Liefertreue, passen Regeln an und übertragen bewährte Lösungen. Ihr Team übernimmt die dauerhafte Steuerung.
Über LEANOVATIVE Consulting
Wir begleiten produzierende Unternehmen dabei, ihre Kosten zu senken, Kapital freizusetzen und ihre Leistung verlässlich zu erbringen.
Unser Team verbindet mehrjährige Industrieerfahrung mit Beratung und gemeinsamer Umsetzung vor Ort. Wir arbeiten mit Geschäftsführung, Führungskräften und Mitarbeitenden an Lösungen, die wirtschaftlich wirken und im Alltag funktionieren.
LEANOVATIVE kennenlernen ↗Ihre Ansprechpartner

Managing Partner
5 Jahre bei der Leoni AG im Bereich Operations, Supply Chain & Lean; anschließend im Sales bei Brunel. Gründer und Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting.
Fokus: Batteriesysteme, Automotive und Kabelindustrie, Maschinenbau

Senior Managerin
10 Jahre Erfahrung u. a. bei Amtec Maschinenbau, Maxim und LEANOVATIVE Consulting
Fokus: Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und Batteriesysteme

Manager
10 Jahre Erfahrung u. a. bei REWE Group, b-k-p Consulting und LEANOVATIVE Consulting
Fokus: Maschinenbau und Spritzguss
Im Mittelpunkt stehen überschüssige Rohmaterialien, unfertige Erzeugnisse und Fertigwaren. Wir unterscheiden kurzfristig abbaubare Bestände von den Regeln, die laufend neue Überbestände erzeugen. Lieferfähigkeit und freigesetztes Kapital werden gemeinsam bewertet.
Vor dem Einstieg
Indem Überbestand und Versorgungsrisiko je Artikel getrennt betrachtet werden. Weniger unnötige Mengen schaffen Übersicht und reduzieren Warteschlangen. Kritische Materialien erhalten passende Absicherungen. Neue Regeln werden zunächst erprobt und anhand von Bestand, Fehlteilen und Liefertreue überprüft.
Rohmaterial und Kaufteile, Umlaufbestand in der Fertigung sowie Fertigwaren. Zusätzlich prüfen wir offene Bestellungen, reservierte Mengen, Konsignationsbestände und obsolete Artikel, soweit sie für Ihren Betrieb relevant sind.
Nein. Durch Verbrauch bei geringerer Nachbeschaffung kann Kapital freigesetzt werden. Eine Abschreibung oder Verschrottung verringert den bilanziellen Bestand, erzeugt aber nicht denselben Zahlungsmittelzufluss. Laufende Kosten- und Ergebniseffekte betrachten wir separat.
Hilfreich sind Bestände und Bewegungen je Artikel, Verbrauchshistorien, offene Kunden- und Lieferantenaufträge, Dispositionsparameter, Lieferzeiten und Stücklisten. Wir klären zunächst, welche Daten belastbar verfügbar sind; ein perfekt aufbereitetes System ist keine Voraussetzung für das Erstgespräch.
Nicht grundsätzlich. Viele Ursachen liegen in Parametern, Stammdaten, Entscheidungsregeln und Arbeitsweisen. Wir beginnen mit Ihrem vorhandenen System und bewerten zusätzliche Software erst dann, wenn ein konkreter Bedarf erkennbar ist.
Wir legen Versorgungsziele und kritische Artikel fest, prüfen offene Verpflichtungen und verändern Regeln kontrolliert. Fehlteile, Rückstände und Liefertermine werden parallel zum Bestand verfolgt. Bei Abweichungen werden Maßnahmen angepasst.
Das hängt unter anderem von Verbrauch, offenen Bestellungen, Wiederbeschaffungszeiten und Umsetzbarkeit der Maßnahmen ab. Bereits disponierte Mengen können kurzfristige Effekte begrenzen. Deshalb planen wir den Abbaupfad entlang dieser Rahmenbedingungen und garantieren keinen pauschalen Zeitraum.
Wir vereinbaren eine einheitliche Messlogik: beispielsweise die termingerechte Lieferung gegen den bestätigten Termin, ergänzt um Vollständigkeit. Bestandswert und Reichweite betrachten wir zusammen mit Fehlteilen und Rückstand. Mengen-, Preis- und Sortimentsänderungen werden bei der Bewertung berücksichtigt.
Im Erstgespräch klären wir Problem, Ziel und einen sinnvollen Untersuchungsumfang. Anschließend vereinbaren wir Datenbasis, Ansprechpartner und ein Vorgehen für Analyse, Pilot und Umsetzung. Der Aufwand richtet sich nach dem vereinbarten Umfang.
Branchen & Kundengruppen

Von der Zelle zum lieferfähigen System.

Takt, Varianten und Versorgung beherrschen.

Komplexe Aufträge zuverlässig abwickeln.

Volumen, Verfügbarkeit und Effizienz verbinden.

Materialfluss und Fertigungsfolgen abstimmen.

Operative Wertsteigerung in Beteiligungen.
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Unsere Hauptleistung Logistik
Passende Nachschubregeln brauchen geeignete Lagerplätze, klare Übergaben und eine zuverlässige Versorgung der Verbrauchsorte.