Der Terminplan ist voll. Die Abhängigkeiten sind offen.
Demontage, Transport, Medienanschlüsse, IT und Freigaben werden getrennt geplant. Kritische Voraussetzungen fallen spät auf.

Verlagerungsmanagement für die Industrie
Wir verbinden den Abbau am bisherigen Standort mit der Lieferfähigkeit am neuen. Von Transferstrategie und Vorproduktion bis zu Qualifizierung, Freigaben und stabilem Wiederanlauf.
Erfahrung, auf die Unternehmen vertrauen.








Ihre Ausgangslage
Maschinen am Zielort sind noch keine stabile Produktion. Material, Infrastruktur, Prozesse und Wissen müssen zum richtigen Zeitpunkt zusammenkommen.
Demontage, Transport, Medienanschlüsse, IT und Freigaben werden getrennt geplant. Kritische Voraussetzungen fallen spät auf.
Es ist unklar, wie viel Vorproduktion nötig ist und wie Kunden während des Übergangs beliefert werden.
Erfahrungswissen, Programme und Prozessparameter sind nicht ausreichend dokumentiert oder übertragen.
Anlagen laufen, aber Gutmenge, Qualität oder Schichtbesetzung reichen noch nicht für den zugesagten Bedarf.
Zusammenhänge verstehen
Wir steuern die Verlagerung als Übergang zwischen zwei Produktionssystemen. Technischer Transfer, Kundenzusage und organisatorische Betriebsbereitschaft werden gemeinsam geplant.
Wenn Voraussetzungen fehlen, wird aus einem planmäßigen Transport eine lange Stillstandsphase.
Freigabepunkte verbinden technische, personelle und logistische Voraussetzungen mit klaren Entscheidungen.
Pauschale Sicherheitsmengen können die falschen Artikel absichern und trotzdem Versorgungslücken hinterlassen.
Wir stimmen Kundenbedarf, Bestand, Restkapazität und Anlaufkurve je Produktfamilie ab.
Ohne Qualifikation, Parameter und Freigaben reproduziert der neue Standort die alte Leistung nicht.
Teams trainieren die Prozesse, prüfen definierte Merkmale und übernehmen erst nach vereinbarten Kriterien.
Unser Ansatz
Sechs Handlungsfelder sichern den Übergang vom bisherigen Betrieb zur stabilen Produktion am Zielort. Jedes Feld öffnet die zugehörigen Maßnahmen.

Wählen Sie einen Hebel. Die Maßnahmen öffnen sich hier.
Zielbild und Wirtschaftlichkeit
Produkte, Anlagen, Werkzeuge, Prozesse und Leistungen eindeutig dem Transfer zuordnen. Schnittstellen zu verbleibenden Bereichen definieren.
Einmalaufwand, Parallelbetrieb, Transport, Qualifizierung und erwartete laufende Wirkung transparent gegenüberstellen.
Projektorganisation, Entscheidungsrechte und Eskalationswege für beide Standorte vereinbaren.
Vorproduktion und Übergang
Kundenbedarf und Produktmix über Abbau, Transport und Anlauf hinweg planen. Kritische Kundenanforderungen kennzeichnen.
Vorproduktion, Ausweichkapazität und Restfertigung je Produktfamilie prüfen. Bestand und Versorgungsrisiko gemeinsam abwägen.
Neue Abrufe und Terminverschiebungen gegen den Übergangsplan prüfen und rechtzeitig entscheiden.
Layout und Betriebsbereitschaft
Flächen, Medien, Sicherheit, IT und Materialversorgung mit den zuständigen Fachleuten abstimmen.
Layout, Lagerplätze, Prüfbereiche und interne Logistik auf den geplanten Prozess ausrichten.
Erfüllte Voraussetzungen anhand einer nachvollziehbaren Checkliste bestätigen, bevor kritische Anlagen verlagert werden.
Demontage und Wiederaufbau
Kennzeichnung, Demontage, Verpackung, Transport und Montage mit qualifizierten Dienstleistern terminieren.
Abhängigkeiten, Engpässe und Puffer im gemeinsamen Terminplan führen. Abweichungen mit Verantwortlichen entscheiden.
Vollständigkeit, Anschluss und technische Prüfungen koordinieren. Fachliche Abnahmen durch die jeweils zuständigen Stellen sicherstellen.
Menschen und Freigaben
Programme, Parameter, Werkzeuge, Prüfpläne und Erfahrungswissen vor dem Abbau aufnehmen und verfügbar machen.
Training am bisherigen Prozess und Begleitung am neuen Standort planen. Qualifikation praktisch überprüfen.
Erforderliche Bemusterungen, Nachweise und Freigaben mit Qualität und Kunden abstimmen. Keine automatische Übertragbarkeit unterstellen.
Gutmenge und Übergabe
Kapazität, Ausschuss, Personalbesetzung und Schulungsbedarf zu einer überprüfbaren Anlaufplanung verbinden.
Qualität, Output und Lieferleistung in kurzen Regelkreisen verfolgen. Hindernisse schnell den Entscheidern zuführen.
Verantwortung erst nach vereinbarten Stabilitätskriterien übergeben. Restpunkte mit Zuständigkeit und Termin schließen.
Abgeschlossen ist die Verlagerung, wenn der Zielprozess stabil liefert.
Die Freigabe richtet sich nach vereinbarten Kriterien für Qualität, Gutmenge und Lieferleistung. Der Ablauf ist eine schematische Darstellung und kein pauschaler Terminplan.

Ihr nächster Schritt
Wir besprechen Transferumfang, Zieltermin und die Versorgung Ihrer Kunden. Daraus entsteht ein erster Blick auf kritische Abhängigkeiten und den passenden Unterstützungsbedarf.
Hilfreich sind der geplante Umfang, die beiden Standorte, kritische Produkte und Ihr bisheriger Zeitplan.
Werke & Projekte verlagern
Abgrenzung zu anderen Beratungsansätzen
Wir verbinden Projektsteuerung mit der Betriebsrealität an beiden Standorten. Entscheidend ist die Lieferfähigkeit während des Übergangs und nach dem Wiederanlauf.
KonzeptauftragAnalyse und Handlungsempfehlung
Wir verfolgen Qualität, Gutmenge und Lieferleistung bis zur vereinbarten Übergabe. Ein angelieferter Maschinenpark allein erfüllt den Auftrag nicht.
KonzeptauftragEine Funktion oder einen Prozess optimieren
Restfertigung, Lieferbrücke, Transport, Qualifizierung und Hochlauf werden in einem abgestimmten Ablauf zusammengeführt.
KonzeptauftragKonzept an die Organisation übergeben
Wir erklären den Handlungsbedarf, beteiligen die Betroffenen und üben neue Abläufe gemeinsam mit Ihren Teams ein.
KonzeptauftragAbschluss mit dem Maßnahmenplan
Standards, Verantwortlichkeiten und kurze Regelkreise machen die Verbesserung im Alltag tragfähig.
Schritte der Zusammenarbeit

Wir prüfen Transferumfang, Kundenanforderungen und Bereitschaft des Zielstandorts. Kritische Abhängigkeiten und Versorgungslücken werden früh sichtbar.

Wir koordinieren Arbeitspakete, Freigaben und den Standortwechsel mit Ihren Verantwortlichen und den beteiligten Fachunternehmen.

Wir begleiten die täglichen Anlaufentscheidungen und prüfen die vereinbarten Kriterien für Qualität, Leistung und Übergabe.
Über LEANOVATIVE Consulting
Wir begleiten produzierende Unternehmen dabei, ihre Kosten zu senken, Kapital freizusetzen und ihre Leistung verlässlich zu erbringen.
Unser Team verbindet mehrjährige Industrieerfahrung mit Beratung und gemeinsamer Umsetzung vor Ort. Wir arbeiten mit Geschäftsführung, Führungskräften und Mitarbeitenden an Lösungen, die wirtschaftlich wirken und im Alltag funktionieren.
LEANOVATIVE kennenlernen ↗Ihre Ansprechpartner

Managing Partner
5 Jahre bei der Leoni AG im Bereich Operations, Supply Chain & Lean; anschließend im Sales bei Brunel. Gründer und Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting.
Fokus: Batteriesysteme, Automotive und Kabelindustrie, Maschinenbau

Senior Managerin
10 Jahre Erfahrung u. a. bei Amtec Maschinenbau, Maxim und LEANOVATIVE Consulting
Fokus: Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und Batteriesysteme

Manager
10 Jahre Erfahrung u. a. bei REWE Group, b-k-p Consulting und LEANOVATIVE Consulting
Fokus: Maschinenbau und Spritzguss
Vor dem Einstieg
Wir begleiten die Verlagerung von Werken, Produktionslinien, Anlagen und abgegrenzten Kundenprojekten. Der konkrete Umfang kann von der Transferplanung bis zur operativen Begleitung des Wiederanlaufs reichen.
Wir koordinieren diese Arbeitspakete mit Ihren Verantwortlichen und qualifizierten Fachunternehmen. Technische Ausführung, genehmigungspflichtige Arbeiten und fachliche Abnahmen erfolgen durch die zuständigen Dienstleister und Stellen.
Kundenbedarf, Vorproduktion, Restfertigung, mögliche Ausweichkapazität und realistischer Hochlauf werden je Produktfamilie abgestimmt. Die benötigte Lieferbrücke wird regelmäßig gegen aktuelle Bedarfe und Risiken geprüft.
Ja, nach einer gemeinsamen Bestandsaufnahme von Fortschritt, offenen Voraussetzungen und Risiken. In einer akuten Eskalation kann zunächst eine Taskforce den Wiederanlauf und die Kundenversorgung stabilisieren.
So früh, dass Kundenfreigaben, Infrastruktur, Vorproduktion und Qualifizierung noch vor dem kritischen Transfertermin abgesichert werden können. Eine allgemeingültige Vorlaufzeit gibt es nicht; sie hängt von Anlagen, Produkten und Anforderungen ab.
Wir verbinden dokumentierte Programme, Parameter und Prüfpläne mit Training am Prozess. Erfahrene Mitarbeitende und das Zielteam werden so eingebunden, dass die neue Mannschaft die Abläufe praktisch beherrscht.
Der mögliche Umfang wird anhand der Länder, Standorte und lokalen Anforderungen geprüft. Lokale Fachleute übernehmen beispielsweise rechtliche, zollbezogene oder genehmigungspflichtige Fragen. Unsere Rolle ist die abgestimmte operative Transfersteuerung.
Wenn die gemeinsam vereinbarten Kriterien für Qualität, Gutmenge, Lieferleistung und organisatorische Übergabe erfüllt sind. Offene Restpunkte erhalten klare Verantwortliche und Termine. Die Maschinenankunft allein ist kein ausreichender Abschluss.
Branchen & Kundengruppen

Von der Zelle zum lieferfähigen System.

Takt, Varianten und Versorgung beherrschen.

Komplexe Aufträge zuverlässig abwickeln.

Volumen, Verfügbarkeit und Effizienz verbinden.

Materialfluss und Fertigungsfolgen abstimmen.

Operative Wertsteigerung in Beteiligungen.
Passende Fachartikel