LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Industriemotiv: Werke & Projekte verlagern

Verlagerungsmanagement für die Industrie

Werke und Projekte
sicher verlagern.

Wir verbinden den Abbau am bisherigen Standort mit der Lieferfähigkeit am neuen. Von Transferstrategie und Vorproduktion bis zu Qualifizierung, Freigaben und stabilem Wiederanlauf.

Erfahrung, auf die Unternehmen vertrauen.

Panasonic
Johnson Controls
Adient
TE Connectivity
ADV Manufacturing
RWE
Rolls-Royce
rubo
ZF Lenksysteme
Bosch
BMW
REICH
WITTENSTEIN
Caramba
Mäurer & Wirtz
dalli group
CENTA
BECHEM Lubricants
MM Gravure
Wessel-Werk
Schütz Kunststofftechnik
APA GmbH
ATEC Pharmatechnik
SF Express
NOX Cycles

Ihre Ausgangslage

Der Umzug ist terminiert.
Ist der neue Standort lieferfähig?

Maschinen am Zielort sind noch keine stabile Produktion. Material, Infrastruktur, Prozesse und Wissen müssen zum richtigen Zeitpunkt zusammenkommen.

01

Der Terminplan ist voll. Die Abhängigkeiten sind offen.

Demontage, Transport, Medienanschlüsse, IT und Freigaben werden getrennt geplant. Kritische Voraussetzungen fallen spät auf.

02

Die Versorgung hängt am bisherigen Werk.

Es ist unklar, wie viel Vorproduktion nötig ist und wie Kunden während des Übergangs beliefert werden.

03

Know-how bleibt am alten Standort.

Erfahrungswissen, Programme und Prozessparameter sind nicht ausreichend dokumentiert oder übertragen.

04

Der Wiederanlauf bleibt hinter dem Plan zurück.

Anlagen laufen, aber Gutmenge, Qualität oder Schichtbesetzung reichen noch nicht für den zugesagten Bedarf.

Zusammenhänge verstehen

Warum ein Umzugsplan nicht ausreicht.

Wir steuern die Verlagerung als Übergang zwischen zwei Produktionssystemen. Technischer Transfer, Kundenzusage und organisatorische Betriebsbereitschaft werden gemeinsam geplant.

01

Einzeltermine ergeben noch keinen belastbaren Transfer.

Wenn Voraussetzungen fehlen, wird aus einem planmäßigen Transport eine lange Stillstandsphase.

Unser Ansatz

Bereitschaft vor Umzug prüfen.

Freigabepunkte verbinden technische, personelle und logistische Voraussetzungen mit klaren Entscheidungen.

02

Vorproduktion ohne Bedarfsbezug bindet unnötig Kapital.

Pauschale Sicherheitsmengen können die falschen Artikel absichern und trotzdem Versorgungslücken hinterlassen.

Unser Ansatz

Lieferbrücke gezielt planen.

Wir stimmen Kundenbedarf, Bestand, Restkapazität und Anlaufkurve je Produktfamilie ab.

03

Transportiert wird die Anlage. Übertragen werden muss der Prozess.

Ohne Qualifikation, Parameter und Freigaben reproduziert der neue Standort die alte Leistung nicht.

Unser Ansatz

Wissen und Qualität mitverlagern.

Teams trainieren die Prozesse, prüfen definierte Merkmale und übernehmen erst nach vereinbarten Kriterien.

Was wir gemeinsam verändern.

  • Abhängigkeiten klären
  • Lieferbrücke planen
  • Standort vorbereiten
  • Know-how übertragen
  • Hochlauf stabilisieren

Unser Ansatz

Ein Transfer. Zwei Standorte. Eine Lieferverantwortung.

Sechs Handlungsfelder sichern den Übergang vom bisherigen Betrieb zur stabilen Produktion am Zielort. Jedes Feld öffnet die zugehörigen Maßnahmen.

Technische Gesamtdarstellung der Handlungsfelder für verlagerungen ramp up

Zielbild und Wirtschaftlichkeit

Transferumfang klären

  1. 01

    Umfang abgrenzen

    Produkte, Anlagen, Werkzeuge, Prozesse und Leistungen eindeutig dem Transfer zuordnen. Schnittstellen zu verbleibenden Bereichen definieren.

  2. 02

    Wirtschaftlichkeit prüfen

    Einmalaufwand, Parallelbetrieb, Transport, Qualifizierung und erwartete laufende Wirkung transparent gegenüberstellen.

  3. 03

    Verantwortung festlegen

    Projektorganisation, Entscheidungsrechte und Eskalationswege für beide Standorte vereinbaren.

Vorproduktion und Übergang

Lieferfähigkeit absichern

  1. 01

    Bedarf abstimmen

    Kundenbedarf und Produktmix über Abbau, Transport und Anlauf hinweg planen. Kritische Kundenanforderungen kennzeichnen.

  2. 02

    Lieferbrücke dimensionieren

    Vorproduktion, Ausweichkapazität und Restfertigung je Produktfamilie prüfen. Bestand und Versorgungsrisiko gemeinsam abwägen.

  3. 03

    Änderungen nachhalten

    Neue Abrufe und Terminverschiebungen gegen den Übergangsplan prüfen und rechtzeitig entscheiden.

Layout und Betriebsbereitschaft

Zielstandort vorbereiten

  1. 01

    Voraussetzungen prüfen

    Flächen, Medien, Sicherheit, IT und Materialversorgung mit den zuständigen Fachleuten abstimmen.

  2. 02

    Abläufe gestalten

    Layout, Lagerplätze, Prüfbereiche und interne Logistik auf den geplanten Prozess ausrichten.

  3. 03

    Bereitschaft freigeben

    Erfüllte Voraussetzungen anhand einer nachvollziehbaren Checkliste bestätigen, bevor kritische Anlagen verlagert werden.

Demontage und Wiederaufbau

Transfer koordinieren

  1. 01

    Arbeitspakete planen

    Kennzeichnung, Demontage, Verpackung, Transport und Montage mit qualifizierten Dienstleistern terminieren.

  2. 02

    Kritischen Pfad steuern

    Abhängigkeiten, Engpässe und Puffer im gemeinsamen Terminplan führen. Abweichungen mit Verantwortlichen entscheiden.

  3. 03

    Wiederinbetriebnahme begleiten

    Vollständigkeit, Anschluss und technische Prüfungen koordinieren. Fachliche Abnahmen durch die jeweils zuständigen Stellen sicherstellen.

Menschen und Freigaben

Prozesswissen übertragen

  1. 01

    Wissen sichern

    Programme, Parameter, Werkzeuge, Prüfpläne und Erfahrungswissen vor dem Abbau aufnehmen und verfügbar machen.

  2. 02

    Teams qualifizieren

    Training am bisherigen Prozess und Begleitung am neuen Standort planen. Qualifikation praktisch überprüfen.

  3. 03

    Kundenfreigaben einplanen

    Erforderliche Bemusterungen, Nachweise und Freigaben mit Qualität und Kunden abstimmen. Keine automatische Übertragbarkeit unterstellen.

Gutmenge und Übergabe

Hochlauf stabilisieren

  1. 01

    Anlauf realistisch planen

    Kapazität, Ausschuss, Personalbesetzung und Schulungsbedarf zu einer überprüfbaren Anlaufplanung verbinden.

  2. 02

    Abweichungen täglich lösen

    Qualität, Output und Lieferleistung in kurzen Regelkreisen verfolgen. Hindernisse schnell den Entscheidern zuführen.

  3. 03

    In den Betrieb übergeben

    Verantwortung erst nach vereinbarten Stabilitätskriterien übergeben. Restpunkte mit Zuständigkeit und Termin schließen.

Die Wirkung

Abgeschlossen ist die Verlagerung, wenn der Zielprozess stabil liefert.

Die Freigabe richtet sich nach vereinbarten Kriterien für Qualität, Gutmenge und Lieferleistung. Der Ablauf ist eine schematische Darstellung und kein pauschaler Terminplan.

Svenja Vonderhagen, Senior Managerin bei LEANOVATIVE Consulting
Svenja VonderhagenSenior Managerin, LEANOVATIVE Consulting

Ihr nächster Schritt

Was muss während Ihrer Verlagerung weiterlaufen?

Wir besprechen Transferumfang, Zieltermin und die Versorgung Ihrer Kunden. Daraus entsteht ein erster Blick auf kritische Abhängigkeiten und den passenden Unterstützungsbedarf.

Hilfreich sind der geplante Umfang, die beiden Standorte, kritische Produkte und Ihr bisheriger Zeitplan.

Werke & Projekte verlagern

Abgrenzung zu anderen Beratungsansätzen

Was uns von reiner
Konzeptberatung unterscheidet.

Wir verbinden Projektsteuerung mit der Betriebsrealität an beiden Standorten. Entscheidend ist die Lieferfähigkeit während des Übergangs und nach dem Wiederanlauf.

Worauf es ankommtBei einem reinen KonzeptauftragUnser Umsetzungsansatz

Ergebnisauftrag

KonzeptauftragAnalyse und Handlungsempfehlung

LEANOVATIVE

Stabile Produktion statt abgeschlossener Transport

Wir verfolgen Qualität, Gutmenge und Lieferleistung bis zur vereinbarten Übergabe. Ein angelieferter Maschinenpark allein erfüllt den Auftrag nicht.

Umfang

KonzeptauftragEine Funktion oder einen Prozess optimieren

LEANOVATIVE

Beide Standorte gemeinsam steuern

Restfertigung, Lieferbrücke, Transport, Qualifizierung und Hochlauf werden in einem abgestimmten Ablauf zusammengeführt.

Veränderung

KonzeptauftragKonzept an die Organisation übergeben

LEANOVATIVE

Menschen in der Umsetzung mitnehmen

Wir erklären den Handlungsbedarf, beteiligen die Betroffenen und üben neue Abläufe gemeinsam mit Ihren Teams ein.

Verankerung

KonzeptauftragAbschluss mit dem Maßnahmenplan

LEANOVATIVE

Ergebnisse dauerhaft absichern

Standards, Verantwortlichkeiten und kurze Regelkreise machen die Verbesserung im Alltag tragfähig.

Schritte der Zusammenarbeit

Vom Verlagerungsziel zum stabilen Betrieb.

Illustratives Motiv: Umfang und Risiken klären
01

Umfang und Risiken klären

Wir prüfen Transferumfang, Kundenanforderungen und Bereitschaft des Zielstandorts. Kritische Abhängigkeiten und Versorgungslücken werden früh sichtbar.

Illustratives Motiv: Transfer gemeinsam steuern
02

Transfer gemeinsam steuern

Wir koordinieren Arbeitspakete, Freigaben und den Standortwechsel mit Ihren Verantwortlichen und den beteiligten Fachunternehmen.

Illustratives Motiv: Hochlauf und Übergabe absichern
03

Hochlauf und Übergabe absichern

Wir begleiten die täglichen Anlaufentscheidungen und prüfen die vereinbarten Kriterien für Qualität, Leistung und Übergabe.

Das erste Gespräch vereinbaren ↗

Über LEANOVATIVE Consulting

Industrie verstehen.
Veränderung umsetzen.

Wir begleiten produzierende Unternehmen dabei, ihre Kosten zu senken, Kapital freizusetzen und ihre Leistung verlässlich zu erbringen.

Unser Team verbindet mehrjährige Industrieerfahrung mit Beratung und gemeinsamer Umsetzung vor Ort. Wir arbeiten mit Geschäftsführung, Führungskräften und Mitarbeitenden an Lösungen, die wirtschaftlich wirken und im Alltag funktionieren.

LEANOVATIVE kennenlernen ↗

Ihre Ansprechpartner

Mit diesen Menschen arbeiten Sie.

Kenneth Hytrek

Managing Partner

Kenneth Hytrek

5 Jahre bei der Leoni AG im Bereich Operations, Supply Chain & Lean; anschließend im Sales bei Brunel. Gründer und Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting.

Fokus: Batteriesysteme, Automotive und Kabelindustrie, Maschinenbau

hy@leanovative.de ↗

Svenja Vonderhagen

Senior Managerin

Svenja Vonderhagen

10 Jahre Erfahrung u. a. bei Amtec Maschinenbau, Maxim und LEANOVATIVE Consulting

Fokus: Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und Batteriesysteme ​ ​ ​

vo@leanovative.de ↗

Yannick Thiemann

Manager

Yannick Thiemann

10 Jahre Erfahrung u. a. bei REWE Group, b-k-p Consulting und LEANOVATIVE Consulting

Fokus: Maschinenbau und Spritzguss ​ ​

th@leanovative.de ↗

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Verlagerung und Wiederanlauf.

Welche Verlagerungen begleiten Sie?

Wir begleiten die Verlagerung von Werken, Produktionslinien, Anlagen und abgegrenzten Kundenprojekten. Der konkrete Umfang kann von der Transferplanung bis zur operativen Begleitung des Wiederanlaufs reichen.

Übernehmen Sie auch Demontage und Transport?

Wir koordinieren diese Arbeitspakete mit Ihren Verantwortlichen und qualifizierten Fachunternehmen. Technische Ausführung, genehmigungspflichtige Arbeiten und fachliche Abnahmen erfolgen durch die zuständigen Dienstleister und Stellen.

Wie wird die Kundenversorgung während des Transfers gesichert?

Kundenbedarf, Vorproduktion, Restfertigung, mögliche Ausweichkapazität und realistischer Hochlauf werden je Produktfamilie abgestimmt. Die benötigte Lieferbrücke wird regelmäßig gegen aktuelle Bedarfe und Risiken geprüft.

Können Sie eine bereits laufende Verlagerung übernehmen?

Ja, nach einer gemeinsamen Bestandsaufnahme von Fortschritt, offenen Voraussetzungen und Risiken. In einer akuten Eskalation kann zunächst eine Taskforce den Wiederanlauf und die Kundenversorgung stabilisieren.

Wann sollte die Vorbereitung beginnen?

So früh, dass Kundenfreigaben, Infrastruktur, Vorproduktion und Qualifizierung noch vor dem kritischen Transfertermin abgesichert werden können. Eine allgemeingültige Vorlaufzeit gibt es nicht; sie hängt von Anlagen, Produkten und Anforderungen ab.

Wie wird der Wissenstransfer organisiert?

Wir verbinden dokumentierte Programme, Parameter und Prüfpläne mit Training am Prozess. Erfahrene Mitarbeitende und das Zielteam werden so eingebunden, dass die neue Mannschaft die Abläufe praktisch beherrscht.

Begleiten Sie auch internationale Verlagerungen?

Der mögliche Umfang wird anhand der Länder, Standorte und lokalen Anforderungen geprüft. Lokale Fachleute übernehmen beispielsweise rechtliche, zollbezogene oder genehmigungspflichtige Fragen. Unsere Rolle ist die abgestimmte operative Transfersteuerung.

Wann gilt das Projekt als abgeschlossen?

Wenn die gemeinsam vereinbarten Kriterien für Qualität, Gutmenge, Lieferleistung und organisatorische Übergabe erfüllt sind. Offene Restpunkte erhalten klare Verantwortliche und Termine. Die Maschinenankunft allein ist kein ausreichender Abschluss.