LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Industriemotiv: Liefertreue & Lieferzeiten optimieren

Planung und Lieferperformance für die Industrie

Liefertreue verbessern.
Lieferzeiten verkürzen.

Wir machen aus wechselnden Prioritäten einen verlässlichen Auftragsfluss. Mit realistischen Lieferzusagen, abgestimmter Kapazität und weniger Wartezeit zwischen den Prozessschritten.

Erfahrung, auf die Unternehmen vertrauen.

Panasonic
Johnson Controls
Adient
TE Connectivity
ADV Manufacturing
RWE
Rolls-Royce
rubo
ZF Lenksysteme
Bosch
BMW
REICH
WITTENSTEIN
Caramba
Mäurer & Wirtz
dalli group
CENTA
BECHEM Lubricants
MM Gravure
Wessel-Werk
Schütz Kunststofftechnik
APA GmbH
ATEC Pharmatechnik
SF Express
NOX Cycles

Ihre Ausgangslage

Ihre Kunden brauchen Termine.
Ihr Betrieb braucht einen machbaren Plan.

Sonderfahrten und tägliches Umplanen lösen den Rückstand von heute. Verlässliche Lieferleistung entsteht, wenn Zusagen, Material und Kapazität zusammenpassen.

01

Termine werden immer wieder verschoben.

Der bestätigte Termin passt nicht zur tatsächlichen Materialverfügbarkeit und Belastung der Engpässe.

02

Jeder Auftrag ist ein Eilauftrag.

Prioritäten ändern sich täglich. Die Fertigung beginnt vieles gleichzeitig und stellt zu wenig rechtzeitig fertig.

03

Die Bearbeitung dauert Stunden. Der Auftrag braucht Wochen.

Warten, Liegen, Transport und ungeklärte Freigaben bestimmen die Durchlaufzeit.

04

Der Rückstand wird nur weitergereicht.

Vertrieb, Planung, Einkauf und Fertigung arbeiten mit unterschiedlichen Prioritäten und Datenständen.

Zusammenhänge verstehen

Warum Terminpflege allein nicht reicht.

Wir bearbeiten Terminqualität, Auftragsfreigabe und Materialfluss gemeinsam. Ziel ist ein Plan, der im Betrieb funktioniert und gegenüber dem Kunden belastbar ist.

01

Mehr Aufträge freigeben schafft nicht mehr Leistung.

Überfüllte Warteschlangen verdecken den Engpass und verlängern die Durchlaufzeit.

Unser Ansatz

Freigabe am Engpass ausrichten.

Wir begrenzen den Auftragsbestand im Prozess und lassen nur umsetzbare Aufträge zu.

02

Ein Plan ohne Material bleibt eine Wunschliste.

Fehlteile und unzuverlässige Lieferantentermine machen eine rechnerisch passende Planung unbrauchbar.

Unser Ansatz

Material und Kapazität zusammenführen.

Wir prüfen kritische Teile vor der Freigabe und stimmen Zusagen mit Einkauf und Produktion ab.

03

Terminverschiebung verbessert keine Liefertreue.

Neu bestätigte Termine können die Kennzahl schönen, während der Kunde weiter wartet.

Unser Ansatz

Kundenwirkung transparent messen.

Wir trennen ursprüngliche Zusage, aktuelle Prognose und tatsächliche Lieferung.

Was wir gemeinsam verändern.

  • Zusagen absichern
  • Engpässe steuern
  • Wartezeiten senken
  • Material synchronisieren
  • Rückstände auflösen

Unser Ansatz

Vom Kundenauftrag zur verlässlichen Lieferung.

Sechs Hebel verkürzen den Weg durch die Auftragsabwicklung. Wählen Sie einen Hebel für konkrete Maßnahmen.

Technische Gesamtdarstellung der Handlungsfelder für liefertreue erhoehen

Auftrag und Machbarkeit

Lieferzusagen absichern

  1. 01

    Terminbasis klären

    Wunschtermin, bestätigten Termin und relevante Transportzeit getrennt erfassen. Zusagen auf dieselbe Datengrundlage stellen.

  2. 02

    Machbarkeit prüfen

    Material, Engpasskapazität und Freigaben vor der Bestätigung prüfen. Unsicherheiten offen bewerten.

  3. 03

    Änderungen steuern

    Neue Kundenwünsche auf Aufwand und Terminwirkung prüfen. Veränderte Zusagen nachvollziehbar abstimmen.

Fehlteile und Zulauf

Material synchronisieren

  1. 01

    Fehlteile priorisieren

    Kritische Teile auf konkrete Kundenaufträge und Engpässe beziehen, statt jede Fehlmenge gleich zu behandeln.

  2. 02

    Liefertermine absichern

    Bestellungen, bestätigte Termine und tatsächliche Wiederbeschaffung mit Lieferanten überprüfen.

  3. 03

    Vollständigkeit herstellen

    Materialbereitstellung und Kommissionierung vor dem Start der Fertigung absichern.

Belastung und Reihenfolge

Engpässe ausrichten

  1. 01

    Engpass ermitteln

    Reale Ausbringung, Störungen und Rückstände entlang des Wertstroms untersuchen.

  2. 02

    Reihenfolge stabilisieren

    Fälligkeit, Rüstfamilien und Materiallage gemeinsam berücksichtigen. Klare Regeln für Ausnahmen vereinbaren.

  3. 03

    Kapazität wirksam nutzen

    Personal, Instandhaltung und Materialversorgung am Engpass abstimmen. Zusatzkapazität gezielt prüfen.

WIP und Warteschlangen

Aufträge gezielt freigeben

  1. 01

    Umlaufbestand begrenzen

    Aufträge nach verfügbarer Kapazität freigeben. Grenzen pro Bereich mit der Fertigung festlegen.

  2. 02

    Lose überprüfen

    Transportlose, Fertigungslose und Rüstfolgen gemeinsam verbessern. Unnötiges Warten auf vollständige Großlose vermeiden.

  3. 03

    Übergaben vereinfachen

    Informationen und Freigaben zwischen Arbeitsgängen so gestalten, dass Aufträge ohne Rückfragen weiterlaufen.

Kundenpriorität und Abbauplan

Rückstände auflösen

  1. 01

    Rückstand bereinigen

    Offene Aufträge auf reale Mengen, Termine und Hindernisse prüfen. Dubletten und erledigte Positionen bereinigen.

  2. 02

    Abbauplan vereinbaren

    Verfügbare Leistung auf laufenden Bedarf und Rückstand aufteilen. Kundenkritikalität bei der Reihenfolge berücksichtigen.

  3. 03

    Eskalationen schließen

    Für jede Blockade Verantwortliche und Entscheidungstermin benennen. Sonderfahrten an ihren Ursachen bearbeiten.

Kennzahlen und tägliche Steuerung

Lieferleistung stabilisieren

  1. 01

    Kennzahlen definieren

    Liefertreue, vollständige Lieferung und Durchlaufzeit mit eindeutiger Bezugsbasis messen.

  2. 02

    Abweichungen bearbeiten

    Plan-Ist-Abgleich in die täglichen Routinen aufnehmen. Ursachen statt nur Terminverschiebungen nachhalten.

  3. 03

    Teams befähigen

    Disposition und Shopfloor in den neuen Regeln trainieren. Entscheidungen und Eskalationswege verbindlich machen.

Die Wirkung

Messbar an Liefertreue, Durchlaufzeit und Rückstand.

Die Bezugsbasis vereinbaren wir vor dem Start. Kürzere Lieferzeiten dürfen weder durch unrealistische Zusagen noch durch unkontrolliert wachsende Bestände erkauft werden.

Kundenstimmen

Was unsere Kunden sagen.

Zusammenarbeit,
die wirkt.

Gebauer & Griller

„Für Themen rund um Planung und Operative Exzellenz kann ich Leanovative nur empfehlen – ich kenne keine Beratung die stärker in der Umsetzung ist.“

Harald BuehrenCOO Gebauer Griller

Harald Buehren, Gebauer & Griller
Svenja Vonderhagen, Senior Managerin bei LEANOVATIVE Consulting
Svenja VonderhagenSenior Managerin, LEANOVATIVE Consulting

Ihr nächster Schritt

Wo verliert Ihr Auftrag die meiste Zeit?

Wir besprechen Ihre Rückstände, Terminabweichungen und Engpässe. Daraus leiten wir ab, wo ein wirksamer Einstieg in Ihrer Auftragsabwicklung liegt.

Hilfreich sind Beispiele verspäteter Aufträge, Ihre Terminlogik und ein Überblick über den Auftragsfluss.

Liefertreue & Lieferzeiten optimieren

Abgrenzung zu anderen Beratungsansätzen

Was uns von reiner
Konzeptberatung unterscheidet.

Wir verbinden Lieferzusagen mit der Realität in Einkauf, Planung und Produktion. Die Veränderung wird mit den Verantwortlichen im laufenden Betrieb umgesetzt.

Worauf es ankommtBei einem reinen KonzeptauftragUnser Umsetzungsansatz

Ergebnisauftrag

KonzeptauftragAnalyse und Handlungsempfehlung

LEANOVATIVE

Verlässliche Kundenlieferung

Wir verfolgen zugesagte und tatsächliche Termine, Rückstand und Durchlaufzeit gemeinsam.

Umfang

KonzeptauftragEine Funktion oder einen Prozess optimieren

LEANOVATIVE

Den gesamten Auftragsfluss verbessern

Vom Auftragseingang bis zum Versand werden Schnittstellen und Zielkonflikte gemeinsam bearbeitet.

Veränderung

KonzeptauftragKonzept an die Organisation übergeben

LEANOVATIVE

Menschen in der Umsetzung mitnehmen

Wir erklären den Handlungsbedarf, beteiligen die Betroffenen und üben neue Abläufe gemeinsam mit Ihren Teams ein.

Verankerung

KonzeptauftragAbschluss mit dem Maßnahmenplan

LEANOVATIVE

Ergebnisse dauerhaft absichern

Standards, Verantwortlichkeiten und kurze Regelkreise machen die Verbesserung im Alltag tragfähig.

Schritte der Zusammenarbeit

Von der Terminabweichung zur stabilen Lieferleistung.

Illustratives Motiv: Auftragsfluss verstehen
01

Auftragsfluss verstehen

Wir verfolgen typische und verspätete Aufträge durch den Betrieb. Daten und Beobachtungen zeigen Wartezeiten, Fehlteile und Engpässe.

Illustratives Motiv: Steuerung im Pilot verändern
02

Steuerung im Pilot verändern

Wir erproben Freigabegrenzen, Prioritätsregeln und Materialabsicherung in einem abgegrenzten Wertstrom.

Illustratives Motiv: Lieferleistung dauerhaft sichern
03

Lieferleistung dauerhaft sichern

Wir verankern Kennzahlen, Eskalationswege und Planungsroutinen. Bewährte Regeln werden schrittweise übertragen.

Das erste Gespräch vereinbaren ↗

Über LEANOVATIVE Consulting

Industrie verstehen.
Veränderung umsetzen.

Wir begleiten produzierende Unternehmen dabei, ihre Kosten zu senken, Kapital freizusetzen und ihre Leistung verlässlich zu erbringen.

Unser Team verbindet mehrjährige Industrieerfahrung mit Beratung und gemeinsamer Umsetzung vor Ort. Wir arbeiten mit Geschäftsführung, Führungskräften und Mitarbeitenden an Lösungen, die wirtschaftlich wirken und im Alltag funktionieren.

LEANOVATIVE kennenlernen ↗

Ihre Ansprechpartner

Mit diesen Menschen arbeiten Sie.

Kenneth Hytrek

Managing Partner

Kenneth Hytrek

5 Jahre bei der Leoni AG im Bereich Operations, Supply Chain & Lean; anschließend im Sales bei Brunel. Gründer und Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting.

Fokus: Batteriesysteme, Automotive und Kabelindustrie, Maschinenbau

hy@leanovative.de ↗

Svenja Vonderhagen

Senior Managerin

Svenja Vonderhagen

10 Jahre Erfahrung u. a. bei Amtec Maschinenbau, Maxim und LEANOVATIVE Consulting

Fokus: Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und Batteriesysteme ​ ​ ​

vo@leanovative.de ↗

Yannick Thiemann

Manager

Yannick Thiemann

10 Jahre Erfahrung u. a. bei REWE Group, b-k-p Consulting und LEANOVATIVE Consulting

Fokus: Maschinenbau und Spritzguss ​ ​

th@leanovative.de ↗

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Liefertreue und Lieferzeiten.

Was ist der Unterschied zwischen Liefertreue und Lieferzeit?

Liefertreue beschreibt, wie zuverlässig ein vereinbarter Termin eingehalten wird. Lieferzeit beschreibt den Zeitraum von einem definierten Start, etwa dem Auftragseingang, bis zur Lieferung. Beides lässt sich nur sinnvoll verbessern, wenn Start, Ende und Bezugsdatum eindeutig festgelegt sind.

Müssen wir mehr Kapazität aufbauen?

Nicht zwingend. Häufig gehen vorhandene Kapazitäten durch Fehlteile, Störungen, wechselnde Prioritäten und lange Rüstfolgen verloren. Wir prüfen zunächst diese Ursachen. Reicht die verbleibende Leistung nicht aus, wird ein zusätzlicher Kapazitätsbedarf transparent.

Können wir Lieferzeiten ohne höhere Bestände verkürzen?

Ja, wenn sich Wartezeiten und Umlaufbestand reduzieren lassen. Wo kritische Beschaffungszeiten eine Absicherung erfordern, werden Bestände gezielt dimensioniert. Ein pauschaler Bestandsaufbau ist kein Ersatz für eine abgestimmte Steuerung.

Arbeiten Sie auch bei bereits hohen Lieferrückständen?

Ja. Akute Stabilisierung und strukturelle Verbesserung können parallel laufen. Bei drohenden Kundenstillständen oder stark eskalierter Lage ist ein Taskforce-Einstieg sinnvoll. Danach werden die Ursachen in Planung und Betrieb bearbeitet.

Brauchen wir eine neue Planungssoftware?

Nicht grundsätzlich. Wir prüfen zunächst Daten, Regeln und Verantwortlichkeiten im vorhandenen ERP- und Planungssystem. Zusätzliche Software wird nur bewertet, wenn eine konkrete fachliche Lücke besteht.

Welche Daten werden benötigt?

Offene Aufträge, ursprüngliche Zusagen, tatsächliche Lieferungen, Bestände, Fehlteile, Arbeitspläne sowie Kapazitäts- und Störungsdaten sind hilfreich. Bei Lücken starten wir mit einem klar abgegrenzten Auftragsumfang und Beobachtungen im Betrieb.

Wie messen Sie die Verbesserung?

Wir vereinbaren eine feste Definition der Liefertreue und betrachten zusätzlich Rückstand, Durchlaufzeit und Sonderaufwand. Verschobene Zusagen werden getrennt ausgewiesen, damit die Kennzahl die Kundenerfahrung nicht verdeckt.

Wann ist mit Wirkung zu rechnen?

Das hängt vom Rückstand, Engpass und Beschaffungszyklus ab. Prioritäts- und Freigaberegeln können schnell greifen. Strukturelle Veränderungen brauchen Erprobung. Umfang und realistische Etappen werden nach der Ausgangsanalyse vereinbart.

Unsere Hauptleistung Logistik

Lieferfähigkeit braucht verlässliche Logistik.

Materialbereitstellung, Kommissionierung und Versand so abstimmen, dass bestätigte Termine im Betrieb eingehalten werden können.

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