LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Motiv: Kapitalbindung senken

Beratung für den produzierenden Mittelstand

Kapitalbindung senken.
Liquidität verfügbar machen.

Wir reduzieren die Kapitalbindung im Materialbestand.

Ihre Ausgangslage

Warum ein niedrigerer Bestandswert noch kein freies Kapital ist.

Wir reduzieren die Kapitalbindung im Materialbestand. Mit einer differenzierten Bestandssteuerung, angepassten Beschaffungsregeln und einem Ergebnisnachweis, den Ihr Controlling nachvollziehen kann.

  1. 01

    Die Bilanz zeigt Bestand. Das Konto braucht Liquidität.

    Rohmaterial, unfertige Erzeugnisse und Fertigware binden Kapital für die nächsten Investitionen.

  2. 02

    Zum Quartalsende sinkt der Bestand. Danach steigt er wieder.

    Kurzfristige Abbauvorgaben ändern weder Beschaffungsregeln noch die Ursachen des Bestands.

  3. 03

    Finanzen und Betrieb verfolgen verschiedene Ziele.

    Liquiditätsbedarf trifft auf Sorgen um Versorgung und Liefertreue. Eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage fehlt.

  4. 04

    Der disponible Anteil ist nicht transparent.

    Nicht jeder Bestandswert lässt sich kurzfristig und ohne Folgekosten abbauen. Bestehende Verpflichtungen begrenzen den Spielraum.

Fachlicher Ansatz

Welche Entscheidung jetzt weiterhilft.

Rohmaterial, unfertige Erzeugnisse und Fertigware binden Kapital für die nächsten Investitionen.

Cash-Wirkung separat nachweisen.

Wir unterscheiden Abverkauf, vermiedene Nachbeschaffung und reine Wertberichtigungen.

Je Artikelsegment entscheiden.

Bedarfsverlauf, Reichweite und Versorgungssicherheit bestimmen den sinnvollen Zielbestand.

Zugänge und Materialfluss verändern.

Wir passen Dispositionsregeln und Abstimmungstakte an und stabilisieren die neue Bestandsstruktur.

Unser Ansatz

Gebundenes Kapital entlang des Wertstroms freisetzen.

Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Gebundenes Kapital entlang des Wertstroms freisetzen.

Transparenz

Disponibler Bestand

  • Bestände aufschlüsseln Reichweite, Bewegung und Bindungen je Segment sichtbar machen.
  • Spielraum bestimmen Notwendige Puffer von tatsächlich reduzierbaren Beständen unterscheiden.

Beschaffung

Zugänge begrenzen

  • Offene Bestellungen prüfen Bedarf, Liefertermine und vertragliche Verpflichtungen gemeinsam bewerten.
  • Bestellregeln anpassen Mindestmengen, Rhythmen und Sicherheitsbestände neu ausrichten.

Materialfluss

WIP reduzieren

  • Durchlaufzeit verkürzen Wartezeiten und unnötige Auftragsbestände zwischen Prozessstufen abbauen.
  • Losgrößen überprüfen Fertigungslose mit Bedarf, Rüstzeit und Engpassleistung abstimmen.

Altbestände

Abbau entscheiden

  • Artikel ohne Bewegung klären Auslaufteile und Material aus beendeten Projekten identifizieren.
  • Verwertung wirtschaftlich bewerten Abverkauf, Verwendung und Wertberichtigung getrennt beurteilen.

Liquiditätsnachweis

Cash statt Buchwert

  • Wirkung nachvollziehen Zahlungseingänge und vermiedene Auszahlungen von Buchwertänderungen trennen.
  • Mit Controlling abstimmen Die Ausgangsbasis und realisierten Effekte gemeinsam bestätigen.

Absicherung

Bestand halten

  • Planung verbinden Vertrieb, Supply Chain und Produktion auf gemeinsame Regeln ausrichten.
  • Abweichungen führen Liefertreue, Fehlteile und Bestände im regelmäßigen Takt nachhalten.

Arbeitsergebnisse

Was am Ende in Ihrem Unternehmen bleibt.

01

Liquiditätsziel klären

Im 20-minütigen Fit-Check besprechen wir verfügbaren Zeitraum, Bestandsstruktur und den Entscheidungsbedarf.

02

Hebelanalyse durchführen

In zehn Arbeitstagen erarbeiten wir die wesentlichen Hebel, validieren Potenziale und erstellen eine 90-Tage-Roadmap.

03

Wirkung realisieren

Wir setzen die vereinbarten Maßnahmen gemeinsam um und verfolgen Liquidität sowie Versorgungssicherheit.

Die Wirkung überprüfen.

Gemeinsam betrachten wir: Bestände segmentieren, Zugänge steuern, Liquidität nachweisen. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.

Kundenstimmen

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen.

„Für Themen rund um Planung und Operative Exzellenz kann ich Leanovative nur empfehlen – ich kenne keine Beratung die stärker in der Umsetzung ist.“

Harald BuehrenCOO Gebauer Griller

Weitere Kundenstimmen
„Wir haben unsere Fabrik in 10 Monaten vollständig umgebaut. Mehr Output, mehr Qualität und weniger Lagerbestand“

Sandor PakaiWerkleiter

„Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass sich unsere Bestände in kurzer Zeit so drastisch senken lassen.“

Thomas KnauffCommercial Director

Zusammenarbeit

Mit Ihrem Team im Betrieb umsetzen.

Illustration: Zusammenarbeit an betrieblichen Abläufen
  1. 01

    Liquiditätsziel klären

    Im 20-minütigen Fit-Check besprechen wir verfügbaren Zeitraum, Bestandsstruktur und den Entscheidungsbedarf.

    Ergebnis: Liquiditätsziel klären
  2. 02

    Hebelanalyse durchführen

    In zehn Arbeitstagen erarbeiten wir die wesentlichen Hebel, validieren Potenziale und erstellen eine 90-Tage-Roadmap.

    Ergebnis: Hebelanalyse durchführen
  3. 03

    Wirkung realisieren

    Wir setzen die vereinbarten Maßnahmen gemeinsam um und verfolgen Liquidität sowie Versorgungssicherheit.

    Ergebnis: Wirkung realisieren

Aufwand und Umfang vorab klären.

Wir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Disponibler Bestand, Zugänge begrenzen, WIP reduzieren, Abbau entscheiden. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.

Früh Wirkung erzielen. Die Umsetzung absichern.

Wirkung nachvollziehen

Wir unterscheiden Abverkauf, vermiedene Nachbeschaffung und reine Wertberichtigungen.

Die Beteiligten einbinden

Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.

Den Auftrag passend abgrenzen

Wir reduzieren die Kapitalbindung im Materialbestand. Mit einer differenzierten Bestandssteuerung, angepassten Beschaffungsregeln und einem Ergebnisnachweis, den Ihr Controlling nachvollziehen kann.

Kenneth Hytrek, Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting
Kenneth HytrekGeschäftsführer, LEANOVATIVE Consulting

Kapitalbindung senken

Was muss sich in Ihrem Betrieb ändern?

Wir unterscheiden Abverkauf, vermiedene Nachbeschaffung und reine Wertberichtigungen.

Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.

Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.

Working Capital ganzheitlich betrachten

Neben Vorräten betrachten wir die für Ihr Unternehmen relevanten Zahlungs- und Abwicklungsprozesse. Welche Maßnahmen Liquidität freisetzen, wird mit Finance und den operativen Bereichen abgegrenzt. Bestandsabbau ist dabei ein möglicher Teil des Vorhabens.

Kapital aus Lagerbeständen freisetzen Einkauf und Lieferanten einbeziehen

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Kapitalbindung senken.

Ist das dasselbe wie Factoring?

Nein. Factoring betrifft Forderungen. Unser Ansatz verändert den Materialbestand und seine Entstehungsregeln.

Wann wird Kapital tatsächlich verfügbar?

Projektwerte liegen je Bestandsart häufig zwischen zwei und acht Wochen ab Umsetzung. Zahlungsbedingungen, offene Verpflichtungen und Absatz bestimmen, wann sich die Bestandsänderung auf die Liquidität auswirkt.

Was passiert mit der Lieferfähigkeit?

Wir prüfen notwendige Puffer je Segment und verfolgen Fehlteile sowie Liefertreue parallel. Eine pauschale Kürzung über alle Artikel ist dafür ungeeignet.

Brauchen wir neue Planungssoftware?

In vielen Fällen liegen die Hebel in Parametern und Prozessen. Eine Software wird sinnvoll, wenn der Prozess geklärt ist und die manuelle Pflege zum Engpass wird.