LEANOVATIVEConsulting

Batteriesysteme

Wachstum und Varianten sicher beherrschen.

Batteriesystemhersteller verbinden projektgetriebene Entwicklung mit Serienmontage, anspruchsvoller Beschaffung und schwankenden Kundenabrufen. Wir richten Organisation, Planung und Fertigung so aus, dass neue Produkte, Lieferfähigkeit und Kapitalbindung gemeinsam gesteuert werden.

Ihre Ausgangslage besprechen Illustrative Darstellung: Batteriesysteme

Branchentypische Herausforderungen

Die Ursache liegt häufig zwischen den Funktionen.

Schnell wechselnde Abrufe und hohe Materialbindung

Lange Beschaffungszeiten und wechselnde Abrufe können Überbestände und Fehlteile gleichzeitig erzeugen. Wir segmentieren Materialien und stimmen Zielbestände mit dem Bedarf der Montage ab.

Anläufe mit noch nicht stabilen Prozessen

Neue Produkte verändern Arbeitsinhalte, Prüfaufwand und Kapazitätsbedarf. Produkt- und Prozessreife werden deshalb mit einem realistischen Anlaufplan verbunden.

Unterschiedliche Planstände in Vertrieb, Einkauf und Montage

Ein gemeinsamer Planungsrhythmus schafft eine verbindliche Sicht auf Nachfrage, Versorgung und Kapazität. Offene Zielkonflikte werden für die Managemententscheidung vorbereitet.

Unser Ansatz

Die Wertschöpfung als Ganzes steuern.

Wir betrachten Produktfamilien, Wiederbeschaffungszeiten und Kapazität gemeinsam. Technische Rückverfolgbarkeit und Prüfanforderungen werden als Rahmenbedingungen in die Prozessgestaltung einbezogen. Im Mittelpunkt steht ein abgestimmter Regelkreis vom Kundenbedarf bis zur Auslieferung.

Zellqualität bis zum Systemnachweis verbinden.

Varianten, Rückverfolgbarkeit und Prüfkapazität werden schon vor dem Serienanlauf zusammen geplant.

Zellqualität bis zum Systemnachweis verbinden.Varianten, Rückverfolgbarkeit und Prüfkapazität werden schon vor dem Serienanlauf zusammen geplant.ZelleGateModulGateBatteriesystemGateSystemprüfungFreigabe anhand vereinbarter Reifekriterien
Zelle
Versorgung und Chargenqualität
Modul
Fügen und Kontaktieren
Batteriesystem
Varianten und Montagefolge
Systemprüfung
Prüfzeiten und Nachweisführung

Schematische Darstellung. Keine gemessenen Unternehmensdaten.

Ein Beispiel zur Einordnung

Die richtige Entscheidung braucht den gesamten Zusammenhang.

Ein neuer Batterietyp benötigt andere Prüfzeiten und Komponenten, während die bestehende Serie weiterläuft.

Wir gleichen Anlaufmengen, Materialbindung und Prüfkapazität ab. Eine reine Betrachtung der Montageplätze würde den möglichen Prüfengpass übersehen.

Wirkung prüfen anhand vonErfüllung des Montage- und PrüfplansBestände kritischer KomponentenGutmenge im Anlauf

Beispiel zur Einordnung. Ziele und Messgrößen werden an die konkrete Ausgangslage angepasst.

Die Zusammenarbeit

Vom Branchenverständnis zur Arbeit im Betrieb.

Ausgangsbasis klären

Materialverfügbarkeit und Bestandsziele abstimmen. Betroffene Produktfamilien, Verantwortliche und verfügbare Daten gemeinsam eingrenzen.

Entscheidungen erproben

Arbeitsinhalte, Kapazität und Anlaufreife verbinden. Regeln mit den beteiligten Funktionen entwickeln und an realen Vorgängen erproben.

In der Linie verankern

Qualität, Rückverfolgbarkeit und Termine absichern. Verantwortlichkeiten und Kennzahlen für die eigenständige Weiterführung übergeben.

Vor dem Einstieg

Häufige Fragen.

Wie lassen sich schwankende Abrufe bei Batteriesystemen beherrschen?

Wir unterscheiden die Bedarfe laufender Serien von Produktanläufen und unsicheren Projektmengen. Langläufer, Prüfkapazität und Montagebedarf werden in einem gemeinsamen Planungsrhythmus betrachtet. Bestände werden nach Versorgungsaufgabe bewertet, statt alle Materialien gleich abzusichern.

Welche Aufgaben bearbeiten wir zuerst?

Wir gleichen Anlaufmengen, Materialbindung und Prüfkapazität ab. Eine reine Betrachtung der Montageplätze würde den möglichen Prüfengpass übersehen.

Woran wird der Fortschritt sichtbar?

Wir vereinbaren eine Ausgangsbasis und prüfen die Wirkung anhand passender Messgrößen: Erfüllung des Montage- und Prüfplans, Bestände kritischer Komponenten, Gutmenge im Anlauf. Die Daten werden mit den Verantwortlichen regelmäßig bewertet; Umfang und Ziele sind projektspezifisch.

Kenneth Hytrek, Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting
Kenneth HytrekGeschäftsführer, LEANOVATIVE Consulting

Batteriesysteme: Operations & Supply Chain Beratung

Wie verbinden Sie Anlauf, Bestand und Lieferfähigkeit?

Wir besprechen Ihre Produktfamilien, Beschaffungszeiten und Anlaufaufgaben in der Batteriesystemfertigung.

Im Erstgespräch grenzen wir Handlungsbedarf, Ziel und einen sinnvollen nächsten Schritt ein. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt für den Einstieg.

Mehrjährige Industrieerfahrung, Fabriksteuerung, Effizienzprogramme im Mittelstand