LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Motiv: Disposition & Bestände

Beratung für den produzierenden Mittelstand

Disposition optimieren.
Versorgung und Bestand verbinden.

Parameter und Bestandsziele so ausrichten, dass Versorgung und Kapitalbindung zusammenpassen.

Ihre Ausgangslage

Parameteränderungen werden nicht auf Wirkung geprüft

Disposition entscheidet, welches Material wann und in welcher Menge verfügbar sein soll. Wir segmentieren Artikel, prüfen Wiederbeschaffungszeiten und richten Parameter an Bedarfsschwankung und Lieferfähigkeit aus. Abbau und Versorgung werden gemeinsam gesteuert.

  1. 01

    Überbestände und Fehlteile treten gleichzeitig auf

  2. 02

    Sicherheitsbestände werden pauschal erhöht

  3. 03

    Losgrößen und Lieferzeiten sind nicht mehr aktuell

  4. 04

    Parameteränderungen werden nicht auf Wirkung geprüft

Fachlicher Ansatz

Welche Entscheidung jetzt weiterhilft.

Ein stabil laufender Artikel und ein sporadisch benötigtes Ersatzteil werden mit demselben Sicherheitsbestandsprinzip gesteuert.

Parameter differenzieren

Regeln passen zur Versorgungsaufgabe. Verbrauch und Lieferzeiten sind geprüft.

Lieferzeit verkürzen

Die benötigte Absicherung kann sinken. Die kürzere Zeit ist verlässlich erreichbar.

Gezielt absichern

Kritische Bedarfe erhalten einen passenden Puffer. Ausfallwirkung rechtfertigt die Absicherung.

Unser Ansatz

Aus Verbrauch und Risiko werden passende Bestandsregeln.

Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Aus Verbrauch und Risiko werden passende Bestandsregeln.

Segmentierung

Bedarfsverhalten, Wert und Versorgungsrisiko je Artikel unterscheiden.

  • Arbeitsergebnis: Materialklassen.

Parameter

Lieferzeiten, Losgrößen und Sicherheitsbestände überprüfen.

  • Arbeitsergebnis: Passende Dispositionslogik.

Erprobung

Parameteränderungen mit Planern und Einkauf an Artikelgruppen testen.

  • Arbeitsergebnis: Abgestimmte Einstellungen.

Review

Fehlteile, Reichweiten und Bedarfsänderungen regelmäßig prüfen.

  • Arbeitsergebnis: Wirksame Nachsteuerung.

Handlungsoptionen

Wir wählen Regeln nach Bedarf und Versorgungsaufgabe. Eine rechnerische Reichweite allein genügt bei unregelmäßigem Verbrauch nicht als Abbauentscheidung.

  • Parameter differenzieren: Regeln passen zur Versorgungsaufgabe. Verbrauch und Lieferzeiten sind geprüft.
  • Lieferzeit verkürzen: Die benötigte Absicherung kann sinken. Die kürzere Zeit ist verlässlich erreichbar.
  • Gezielt absichern: Kritische Bedarfe erhalten einen passenden Puffer. Ausfallwirkung rechtfertigt die Absicherung.

Wirkung nachhalten

Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.

  • Fehlteilhäufigkeit erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Bestandsreichweite je Segment erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Aktualität der Dispositionsparameter erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.

Arbeitsergebnisse

Was am Ende in Ihrem Unternehmen bleibt.

01

Materialklassen

Bedarfsverhalten, Wert und Versorgungsrisiko je Artikel unterscheiden.

02

Passende Dispositionslogik

Lieferzeiten, Losgrößen und Sicherheitsbestände überprüfen.

03

Abgestimmte Einstellungen

Parameteränderungen mit Planern und Einkauf an Artikelgruppen testen.

04

Wirksame Nachsteuerung

Fehlteile, Reichweiten und Bedarfsänderungen regelmäßig prüfen.

Die Wirkung überprüfen.

Gemeinsam betrachten wir: Fehlteilhäufigkeit, Bestandsreichweite je Segment, Aktualität der Dispositionsparameter. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.

Zusammenarbeit

Mit Ihrem Team im Betrieb umsetzen.

Illustration: Zusammenarbeit an betrieblichen Abläufen
  1. 01

    Segmentierung

    Bedarfsverhalten, Wert und Versorgungsrisiko je Artikel unterscheiden.

    Ergebnis: Materialklassen
  2. 02

    Parameter

    Lieferzeiten, Losgrößen und Sicherheitsbestände überprüfen.

    Ergebnis: Passende Dispositionslogik
  3. 03

    Erprobung

    Parameteränderungen mit Planern und Einkauf an Artikelgruppen testen.

    Ergebnis: Abgestimmte Einstellungen
  4. 04

    Review

    Fehlteile, Reichweiten und Bedarfsänderungen regelmäßig prüfen.

    Ergebnis: Wirksame Nachsteuerung

Aufwand und Umfang vorab klären.

Wir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Bedarfsverhalten, Wiederbeschaffungszeiten, Lieferzuverlässigkeit, Materialkritikalität. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.

Früh Wirkung erzielen. Die Umsetzung absichern.

Wirkung nachvollziehen

Wir wählen Regeln nach Bedarf und Versorgungsaufgabe. Eine rechnerische Reichweite allein genügt bei unregelmäßigem Verbrauch nicht als Abbauentscheidung.

Die Beteiligten einbinden

Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.

Den Auftrag passend abgrenzen

Disposition verbessert die laufenden Regeln der Materialversorgung. Ein Bestandsabbauprogramm bearbeitet zusätzlich vorhandene Überbestände, Altmaterial und bereichsübergreifende Ursachen.

Kenneth Hytrek, Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting
Kenneth HytrekGeschäftsführer, LEANOVATIVE Consulting

Disposition & Bestände

Was muss sich in Ihrem Betrieb ändern?

Wir wählen Regeln nach Bedarf und Versorgungsaufgabe. Eine rechnerische Reichweite allein genügt bei unregelmäßigem Verbrauch nicht als Abbauentscheidung.

Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.

Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.

Die richtigen Regeln für jeden Artikel

Diese Leistung setzt bei der operativen Materialsteuerung an: Verbrauchsverhalten, Wiederbeschaffungszeiten, Losgrößen und Sicherheitsbestände. Ziel sind nachvollziehbare Parameter und klare Ausnahmen, mit denen Ihre Disposition täglich arbeiten kann.

Bereichsübergreifender Bestandsabbau Materialverfügbarkeit und Produktionsplanung

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Disposition & Bestände.

Wie werden Bestände reduziert, ohne die Versorgung zu gefährden?

Nicht durch eine pauschale Kürzung aller Materialien. Wir unterscheiden Bedarfsverhalten, Lieferzeiten und Kritikalität. Abbaupläne, Parameteränderungen und Maßnahmen für kritische Teile werden getrennt geplant und über Bestand sowie Fehlteilsituation überprüft.

Was leisten ABC- und XYZ-Analysen?

ABC unterscheidet typischerweise nach Wertbeitrag, XYZ nach Bedarfsregelmäßigkeit. Beide helfen bei der Segmentierung, ersetzen aber keine Prüfung von Kritikalität, Lieferzeit und gewünschter Versorgung.

Welche Grundlagen brauchen wir für den Einstieg?

Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Bedarfsverhalten, Wiederbeschaffungszeiten, Lieferzuverlässigkeit, Materialkritikalität. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.

Welche Arbeitsergebnisse entstehen?

Die Zusammenarbeit liefert Materialklassen, Passende Dispositionslogik, Abgestimmte Einstellungen, Wirksame Nachsteuerung. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.

Wie grenzt sich die Leistung ab?

Disposition verbessert die laufenden Regeln der Materialversorgung. Ein Bestandsabbauprogramm bearbeitet zusätzlich vorhandene Überbestände, Altmaterial und bereichsübergreifende Ursachen.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Bedarfsverhalten und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.