Parameter differenzieren
Regeln passen zur Versorgungsaufgabe. Verbrauch und Lieferzeiten sind geprüft.

Beratung für den produzierenden Mittelstand
Parameter und Bestandsziele so ausrichten, dass Versorgung und Kapitalbindung zusammenpassen.
Disposition & Bestände
Ihre Ausgangslage
Disposition entscheidet, welches Material wann und in welcher Menge verfügbar sein soll. Wir segmentieren Artikel, prüfen Wiederbeschaffungszeiten und richten Parameter an Bedarfsschwankung und Lieferfähigkeit aus. Abbau und Versorgung werden gemeinsam gesteuert.
Fachlicher Ansatz
Ein stabil laufender Artikel und ein sporadisch benötigtes Ersatzteil werden mit demselben Sicherheitsbestandsprinzip gesteuert.
Regeln passen zur Versorgungsaufgabe. Verbrauch und Lieferzeiten sind geprüft.
Die benötigte Absicherung kann sinken. Die kürzere Zeit ist verlässlich erreichbar.
Kritische Bedarfe erhalten einen passenden Puffer. Ausfallwirkung rechtfertigt die Absicherung.
Unser Ansatz
Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Wählen Sie ein Handlungsfeld. Die Maßnahmen öffnen sich hier.
Bedarfsverhalten, Wert und Versorgungsrisiko je Artikel unterscheiden.
Lieferzeiten, Losgrößen und Sicherheitsbestände überprüfen.
Parameteränderungen mit Planern und Einkauf an Artikelgruppen testen.
Fehlteile, Reichweiten und Bedarfsänderungen regelmäßig prüfen.
Wir wählen Regeln nach Bedarf und Versorgungsaufgabe. Eine rechnerische Reichweite allein genügt bei unregelmäßigem Verbrauch nicht als Abbauentscheidung.
Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.
Arbeitsergebnisse
Bedarfsverhalten, Wert und Versorgungsrisiko je Artikel unterscheiden.
Lieferzeiten, Losgrößen und Sicherheitsbestände überprüfen.
Parameteränderungen mit Planern und Einkauf an Artikelgruppen testen.
Fehlteile, Reichweiten und Bedarfsänderungen regelmäßig prüfen.
Gemeinsam betrachten wir: Fehlteilhäufigkeit, Bestandsreichweite je Segment, Aktualität der Dispositionsparameter. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.
Zusammenarbeit

Bedarfsverhalten, Wert und Versorgungsrisiko je Artikel unterscheiden.
Ergebnis: MaterialklassenLieferzeiten, Losgrößen und Sicherheitsbestände überprüfen.
Ergebnis: Passende DispositionslogikParameteränderungen mit Planern und Einkauf an Artikelgruppen testen.
Ergebnis: Abgestimmte EinstellungenFehlteile, Reichweiten und Bedarfsänderungen regelmäßig prüfen.
Ergebnis: Wirksame NachsteuerungWir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Bedarfsverhalten, Wiederbeschaffungszeiten, Lieferzuverlässigkeit, Materialkritikalität. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.
Wir wählen Regeln nach Bedarf und Versorgungsaufgabe. Eine rechnerische Reichweite allein genügt bei unregelmäßigem Verbrauch nicht als Abbauentscheidung.
Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.
Disposition verbessert die laufenden Regeln der Materialversorgung. Ein Bestandsabbauprogramm bearbeitet zusätzlich vorhandene Überbestände, Altmaterial und bereichsübergreifende Ursachen.

Disposition & Bestände
Wir wählen Regeln nach Bedarf und Versorgungsaufgabe. Eine rechnerische Reichweite allein genügt bei unregelmäßigem Verbrauch nicht als Abbauentscheidung.
Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.
Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.
Diese Leistung setzt bei der operativen Materialsteuerung an: Verbrauchsverhalten, Wiederbeschaffungszeiten, Losgrößen und Sicherheitsbestände. Ziel sind nachvollziehbare Parameter und klare Ausnahmen, mit denen Ihre Disposition täglich arbeiten kann.
Vor dem Einstieg
Nicht durch eine pauschale Kürzung aller Materialien. Wir unterscheiden Bedarfsverhalten, Lieferzeiten und Kritikalität. Abbaupläne, Parameteränderungen und Maßnahmen für kritische Teile werden getrennt geplant und über Bestand sowie Fehlteilsituation überprüft.
ABC unterscheidet typischerweise nach Wertbeitrag, XYZ nach Bedarfsregelmäßigkeit. Beide helfen bei der Segmentierung, ersetzen aber keine Prüfung von Kritikalität, Lieferzeit und gewünschter Versorgung.
Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Bedarfsverhalten, Wiederbeschaffungszeiten, Lieferzuverlässigkeit, Materialkritikalität. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.
Die Zusammenarbeit liefert Materialklassen, Passende Dispositionslogik, Abgestimmte Einstellungen, Wirksame Nachsteuerung. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.
Disposition verbessert die laufenden Regeln der Materialversorgung. Ein Bestandsabbauprogramm bearbeitet zusätzlich vorhandene Überbestände, Altmaterial und bereichsübergreifende Ursachen.
Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Bedarfsverhalten und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.