LEANOVATIVEConsulting

Effizienzprogramme für den produzierenden Mittelstand

Kosten senken.
Ergebnis steigern.

Wir bringen Verbesserungen schnell in Ihre GuV. Mit den richtigen Hebeln in Einkauf, Produktion und Organisation. Und mit Ihrem Team, das die Ergebnisse dauerhaft sichert.

Erfahrung, auf die Unternehmen vertrauen.

Panasonic
Johnson Controls
Adient
TE Connectivity
BMZ Group – The Innovation Group
ADV Manufacturing
RWE
Rolls-Royce
rubo
ZF Lenksysteme
Bosch
BMW
REICH
WITTENSTEIN
Caramba
Mäurer & Wirtz
dalli group
CENTA
BECHEM Lubricants
MM Gravure
Wessel-Werk
Schütz Kunststofftechnik
APA GmbH
ATEC Pharmatechnik
SF Express
NOX Cycles

Ihre Ausgangslage

Der Umsatz schwankt.
Die Kosten bleiben.

Und Kapital, das Sie für den nächsten Schritt brauchen, steckt im Lager.

01

Die Marge wird enger.

Material, Personal und Struktur kosten mehr, als Ihr aktuelles Geschäft tragen kann.

02

Kapazität und Bedarf passen nicht zusammen.

In einem Bereich fehlen Ressourcen. Im nächsten entstehen Leerlauf und Überstunden zugleich.

03

Bestände binden Handlungsspielraum.

Trotz voller Lager fehlen Teile. Die Lieferfähigkeit bleibt unter Druck.

04

Viele Maßnahmen. Zu wenig Ergebnis.

Verbesserungen bleiben lokal. In der GuV kommt ihre Wirkung nur teilweise an.

Warum Punktoptimierung nicht reicht

Warum einzelne Verbesserungen
oft nicht ausreichen.

Ergebnisdruck hat häufig strukturelle Ursachen. Ein Programm verbindet die wirksamen Hebel mit gemeinsamer Umsetzung und befähigten Teams.

Strukturen passen nicht mehr.

Kapazitäten, Flächen und Aufwand sind nicht am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet.

Unsere Antwort

Den Betrieb neu ausrichten.

Leistungsbedarf und Kapazität gemeinsam bewerten. Die wenigen entscheidenden Ergebnishebel priorisieren.

Bereiche optimieren für sich.

Lokale Verbesserungen verschieben Probleme an die nächste Schnittstelle.

Unsere Antwort

Das Gesamtsystem verbessern.

Abteilungsgrenzen überwinden und die wesentlichen Bereiche auf ein gemeinsames Ergebnis ausrichten.

Veränderung bleibt nicht verankert.

Ohne Transparenz, klare Verantwortung und passende Fähigkeiten fallen Teams in alte Abläufe zurück.

Unsere Antwort

Menschen zur Umsetzung befähigen.

Mitarbeitende in der Praxis entwickeln. Neue Routinen gemeinsam einüben und dauerhaft absichern.

Das leistet ein Effizienzprogramm.

  • Wirksame Hebel priorisieren
  • Systemperspektive einnehmen
  • Abteilungsgrenzen überwinden
  • Wesentliche Bereiche einbeziehen
  • Mitarbeitende entwickeln
Was ist ein Effizienzprogramm?

Ein Effizienzprogramm bündelt Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen seine Kostenstruktur und Abläufe auf den tatsächlichen Leistungsbedarf ausrichtet. Ziele, Verantwortliche und ein gemeinsamer Wirkungsnachweis verbinden die einzelnen Maßnahmen. Im produzierenden Mittelstand betrifft das häufig Einkauf, Fertigung, Planung und Gemeinkosten.

Unser Einstieg ist Ihre Ergebnisrechnung: Wir priorisieren Maßnahmen mit realisierbarem GuV-Beitrag, setzen sie gemeinsam mit Ihrem Team um und stabilisieren die neuen Abläufe. Freigesetztes Kapital aus Beständen betrachten wir separat als Liquiditätseffekt.

Unser Ansatz, die Hebel als System

Das Ergebnis entsteht
im Zusammenspiel.

Sechs Perspektiven auf Ihre Wertschöpfung. Wählen Sie einen Hebel und entdecken Sie die konkreten Maßnahmen dahinter.

Industrielle Wertschöpfung mit Materialbereitstellung, Fertigung, Montage, Qualität und operativer Planung als zusammenhängendes System

Konkrete Maßnahmen, Umsatz / Gesamtleistung

Portfolio & Preise

  1. 01

    Produktmargen transparent machen

    Deckungsbeiträge je Produkt, Kunde und Auftrag vergleichen. Aufwand und Komplexität in die Bewertung einbeziehen.

  2. 02

    Varianten gezielt reduzieren

    Selten benötigte Varianten hinterfragen, Bauteile standardisieren und profitable Produktfamilien stärken.

  3. 03

    Preise und Auftragsmix verbessern

    Kalkulationen aktualisieren, Sonderleistungen bepreisen und Vertrieb auf wirtschaftlich attraktive Aufträge ausrichten.

Wirkungsprüfung: Preis, Absatz und Produktmix gemeinsam bewerten. Weniger Varianten allein sind noch keine Einsparung.

Konkrete Maßnahmen, Material & Fremdleistungen

Beschaffung

  1. 01

    Bedarfe und Volumen bündeln

    Bedarfe über Produkte, Werke und Zeiträume zusammenführen. Bestellmengen mit Bestand und Lieferfähigkeit abstimmen.

  2. 02

    Konditionen neu ausrichten

    Warengruppen und Lieferanten priorisieren. Preise, Zahlungsbedingungen und Leistungsumfang faktenbasiert verhandeln.

  3. 03

    Materialeinsatz verbessern

    Spezifikationen, Ausschuss und externe Leistungen prüfen. Alternativen gemeinsam mit Technik und Qualität bewerten.

Wirkungsprüfung: Realisierte Einkaufseffekte nach Verbrauch, Mengenänderung, Qualität und Umstellungskosten nachhalten.

Konkrete Maßnahmen, Personal direkt

Produktivität

  1. 01

    Fertigung austakten

    Arbeitsinhalte und Engpässe aufnehmen. Stationen auf den tatsächlichen Kundenbedarf abstimmen.

  2. 02

    Rüstzeiten und Störungen senken

    Häufige Verlustursachen priorisieren, Rüstabläufe standardisieren und Anlagenverfügbarkeit gezielt verbessern.

  3. 03

    Personaleinsatz abstimmen

    Schichtmodell, Qualifikationen und Besetzung an den Leistungsbedarf anpassen. Freie Kapazität bewusst nutzen.

Wirkungsprüfung: Produktivitätsgewinne wirken erst als Kostensenkung, wenn Aufwände vermieden oder tatsächlich reduziert werden.

Konkrete Maßnahmen, Personal indirekt

Organisation

  1. 01

    Schnittstellen vereinfachen

    Doppelte Prüfungen, Rückfragen und Übergaben sichtbar machen. Zuständigkeiten eindeutig festlegen.

  2. 02

    Entscheidungen beschleunigen

    Freigabewege verkürzen und Entscheidungsrechte klären. Teams mit verständlichen Standards befähigen.

  3. 03

    Routinearbeit automatisieren

    Wiederkehrende Tätigkeiten zuerst vereinfachen, dann geeignete Schritte digitalisieren und automatisieren.

Wirkungsprüfung: Zeitgewinne in vermiedene Mehrarbeit, externe Kosten oder einen angepassten Ressourceneinsatz übersetzen.

Konkrete Maßnahmen, Sonstiger betrieblicher Aufwand

Betriebsstruktur

  1. 01

    Flächen und Materialfluss verdichten

    Lager- und Fertigungsflächen am Bedarf ausrichten. Transportwege, Zwischenlager und externe Flächen hinterfragen.

  2. 02

    Energie und Verbräuche senken

    Verbrauchstreiber identifizieren, Leerlauf reduzieren und Anlagenbetrieb mit dem Produktionsbedarf abstimmen.

  3. 03

    Laufende Leistungen überprüfen

    Logistik, Mieten und Dienstleistungsverträge auf Umfang, Nutzung und Wirtschaftlichkeit prüfen.

Wirkungsprüfung: Laufende Einsparungen von Einmalaufwänden trennen. Frei werdende Fläche spart erst bei wirtschaftlicher Nutzung oder Kostenabbau.

Konkrete Maßnahmen, Abschreibungen / Anlagenstruktur

Anlagen & Investitionen

  1. 01

    Anlagenauslastung transparent machen

    Verfügbare Kapazität, tatsächlichen Bedarf und Engpässe gemeinsam bewerten. Reserven im Bestand prüfen.

  2. 02

    Investitionsbedarf hinterfragen

    Vor Neuanschaffungen alternative Schichtmodelle, Rüstoptimierung und eine andere Anlagenbelegung bewerten.

  3. 03

    Anlagenstruktur ausrichten

    Doppelkapazitäten und Standorte prüfen. Maßnahmen mit Instandhaltung, Qualität und Versorgungssicherheit abstimmen.

Wirkungsprüfung: Vermiedene Investitionen schonen Liquidität. Abschreibungseffekte in der GuV hängen von Anlagenentscheidungen und ihrem Zeitpunkt ab.

Unser Anspruch

Priorisieren. Umsetzen. Stabilisieren.

Die Baugruppe veranschaulicht das Zusammenspiel der Hebel. Die Maßnahmen werden unternehmensspezifisch bewertet; die Illustration zeigt keine Kundendaten oder garantierten Einsparungen.

Kundenprojekte

Zusammen umgesetzt.
Im Ergebnis sichtbar.

Einblicke in unsere Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Industrie.

Batteriesysteme, 9 Monate

BMZ-Group

Ein Effizienzprogramm über Organisation, Produktion und Supply Chain.

9 Mio. €mehr EBIT
38 Mio. €weniger Lagerbestand

Veröffentlichte Ergebnisse des neunmonatigen Effizienzprogramms.

Zum Kundenprojekt
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage
Überkapazitäten, steigende Bestände und Ergebnisdruck.
Gemeinsam verändert
Performance- und Shopfloor-Management, Kapazitätsanpassung sowie abgestimmte Disposition, S&OP und Losgrößen.

Industrieproduktion, 6 Monate

Wessel-Werk

Planung, Logistik und Fertigung gemeinsam weiterentwickelt.

+20 %Produktivität
−32 %Lagerbestand

Veröffentlichte Ergebnisse nach sechs Monaten; Programmeinstieg im Werk Polen.

Zum Kundenprojekt
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage
Produktivität und Liquidität verbessern; die Lieferfähigkeit im Blick behalten.
Gemeinsam verändert
Fabriklayout und Logistik umgestalten, Planung und Disposition verbessern sowie Shopfloor-Management verankern.
GG: Einblick in das Shopfloor-Management
GG, Einblick in die Projektarbeit

Kabelindustrie, 9 Monate

GG, Gebauer & Griller

Segmentierte Fertigung und abgestimmte Planung.

+26 %Produktivität
−32 %Lagerbestand

Veröffentlichte Ergebnisse nach neun Monaten am Standort Österreich.

Zum Kundenprojekt
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage
Liquidität freisetzen und die Produktivität am Standort Österreich steigern.
Gemeinsam verändert
Fertigung segmentieren, Losgrößen und Kapazitäten abstimmen sowie Rüstzeiten und Mitarbeitereinsatz verbessern.

Kundenstimmen

Was unsere Kunden sagen.

Zusammenarbeit,
die wirkt.

Gebauer & Griller

„Für Themen rund um Planung und Operative Exzellenz kann ich Leanovative nur empfehlen – ich kenne keine Beratung die stärker in der Umsetzung ist.“

Harald BuehrenCOO Gebauer Griller

Adient

„Wir haben unsere Fabrik in 10 Monaten vollständig umgebaut. Mehr Output, mehr Qualität und weniger Lagerbestand“

Sandor PakaiWerkleiter

ALPLA

„Endlich mal eine Beratung, die etwas bringt.“

Michael BorkStandortleiter

BMW

„Leanovative war die dritte Beratung, die wir für unseren Problemlieferanten beauftragt haben – nach 6 Wochen waren die Hauptprobleme behoben – Top Job!“

Thomas SchmidtGeneral Manager Division Steering

Henniges Automotive

„Eines unserer Werke hatte massive Qualitäts- und Lieferprobleme. Die Taskforce mit Leanovative hat uns in kurzer Zeit wieder auf die Beine gebracht“

Michael PerrynDep. General Manager

Bosch

„Bei Beratern achten wir vor allem auf Nachhaltigkeit und starke Ergebnisse. Der Ansatz von Leanovative ist daher genau richtig für uns“

Tim EhlmannManager Continuous Improvement

BEMERS

„Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass sich unsere Bestände in kurzer Zeit so drastisch senken lassen.“

Thomas KnauffCommercial Director

BMZ-Group

Aus der veröffentlichten Kundenreferenz

Die Kosten für Leanovative waren „Peanuts“ im Vergleich dazu, was es gebracht hat

Sven BauerEigentümer und CEO der BMZ-Group

Kundenprojekt ansehen

Wessel-Werk

Aus der veröffentlichten Kundenreferenz

Deutlich messbare Ergebnisse nach 4 Wochen. Das Unternehmen arbeitet selbstständig an weiteren Verbesserungen weiter.

Volker RitzertCEO der Wessel-Werke

Kundenprojekt ansehen

Gebauer & Griller

Aus der veröffentlichten Kundenreferenz

Jährlich 1 Mio. € selbstständige Einsparung durch Problemlösungsmeetings. Kurzfristige Reaktion auf Abwesenheit ohne zusätzliches Personal durch Flex-System.

Antoine van HorenManaging Director Österreich

Kundenprojekt ansehen
Harald Buehren, Gebauer & Griller
Svenja Vonderhagen, Senior Managerin bei LEANOVATIVE Consulting
Svenja VonderhagenSenior Managerin, LEANOVATIVE Consulting

Ihr nächster Schritt

Beschreibt das Ihre aktuelle Situation?

Wir besprechen Leistungsbedarf, Kostenstruktur und den Weg von operativer Verbesserung zu nachvollziehbarer Ergebniswirkung.

Im Erstgespräch grenzen wir Handlungsbedarf, Ziel und einen sinnvollen nächsten Schritt ein. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt für den Einstieg.

Organisation, Operations und Supply Chain, Gemeinsam mit Ihrem Team umsetzen

Abgrenzung zu anderen Beratungsansätzen

Was uns von reiner
Konzeptberatung unterscheidet.

Unser Schwerpunkt: Verbesserungen schnell in die GuV bringen und anschließend im Betrieb stabilisieren. So unterscheiden sich die Aufträge und die Art der Zusammenarbeit.

Worauf es ankommtBei einem reinen KonzeptauftragUnser Umsetzungsansatz

Ergebnisauftrag

KonzeptauftragAnalyse und Handlungsempfehlung

LEANOVATIVE

Frühe GuV-Wirkung

Wir priorisieren wirtschaftlich wirksame Maßnahmen und begleiten die Realisierung bis zum nachvollziehbaren Ergebnisbeitrag.

Umfang

KonzeptauftragEine Funktion oder einen Prozess optimieren

LEANOVATIVE

Zusammenhänge mitdenken

Wir verbinden Organisation, Operations und Supply Chain. Auch einzelne Themen übernehmen wir, mit Blick auf ihre Schnittstellen.

Veränderung

KonzeptauftragKonzept an die Organisation übergeben

LEANOVATIVE

Menschen in der Umsetzung mitnehmen

Wir erklären den Handlungsbedarf, beteiligen die Betroffenen und üben neue Abläufe gemeinsam mit Ihren Teams ein.

Verankerung

KonzeptauftragAbschluss mit dem Maßnahmenplan

LEANOVATIVE

Ergebnisse dauerhaft absichern

Standards, Verantwortlichkeiten und kurze Regelkreise machen die Verbesserung im Alltag tragfähig.

Schritte der Zusammenarbeit

Von Ihrer Ausgangslage
zur belastbaren Verbesserung.

01

Aufgabe eingrenzen

Wir klären Ergebnisdruck, Handlungsbedarf und Erwartungen. Gemeinsam bestimmen wir, wo eine Zusammenarbeit sinnvoll ansetzt.

02

Vor Ort verstehen

Wir prüfen Daten und Abläufe mit Ihrem Team. Daraus entstehen priorisierte Hebel, ein nachvollziehbarer Business Case und ein gemeinsamer Umsetzungsplan.

03

Umsetzen und absichern

Wir realisieren die vereinbarten Maßnahmen, verfolgen ihre Wirkung und verankern die neuen Abläufe in Ihrer Organisation.

Das erste Gespräch vereinbaren ↗

Über LEANOVATIVE Consulting

Industrie verstehen.
Veränderung umsetzen.

Wir begleiten produzierende Unternehmen dabei, ihre Kosten zu senken, Kapital freizusetzen und ihre Leistung verlässlich zu erbringen.

Unser Team verbindet mehrjährige Industrieerfahrung mit Beratung und gemeinsamer Umsetzung vor Ort. Wir arbeiten mit Geschäftsführung, Führungskräften und Mitarbeitenden an Lösungen, die wirtschaftlich wirken und im Alltag funktionieren.

LEANOVATIVE kennenlernen ↗

Ihre Ansprechpartner

Mit diesen Menschen arbeiten Sie.

Kenneth Hytrek

Managing Partner

Kenneth Hytrek

5 Jahre bei der Leoni AG im Bereich Operations, Supply Chain & Lean; anschließend im Sales bei Brunel. Gründer und Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting.

Fokus: Batteriesysteme, Automotive und Kabelindustrie, Maschinenbau

hy@leanovative.de ↗

Svenja Vonderhagen

Senior Managerin

Svenja Vonderhagen

10 Jahre Erfahrung u. a. bei Amtec Maschinenbau, Maxim und LEANOVATIVE Consulting

Fokus: Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und Batteriesysteme ​ ​ ​

vo@leanovative.de ↗

Yannick Thiemann

Manager

Yannick Thiemann

10 Jahre Erfahrung u. a. bei REWE Group, b-k-p Consulting und LEANOVATIVE Consulting

Fokus: Maschinenbau und Spritzguss ​ ​

th@leanovative.de ↗

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zum Effizienzprogramm.

Für welche Unternehmen eignet sich ein Effizienzprogramm?

Für produzierende Unternehmen, deren Kostenstruktur, Kapazitäten und Leistungsbedarf nicht mehr zusammenpassen. Typische Anlässe sind Margendruck, schwankender Auftragseingang und hohe Bestände. Ist die Ursache klar auf eine einzelne Funktion begrenzt, kann ein gezieltes Projekt im Einkauf, in Operations oder in der Organisation ausreichen.

Wie unterscheiden sich Potenzial und Einsparung?

Ein Potenzial beschreibt eine mögliche Verbesserung unter Annahmen. Eine Einsparung ist erst belastbar, wenn die Maßnahme umgesetzt, die Wirkung abgegrenzt und im vereinbarten Zeitraum nachvollzogen wurde. Frei gewordene Arbeitszeit allein senkt noch keine Personalkosten.

Wann werden die ersten Ergebnisse in der GuV sichtbar?

Das hängt vom Hebel und seiner Umsetzung ab. Einkaufskonditionen wirken beispielsweise mit den entsprechenden Beschaffungen, organisatorische Änderungen erst mit einer tatsächlichen Veränderung der Aufwände. Wir priorisieren früh realisierbare Maßnahmen und vereinbaren die erwartete Wirkung je Maßnahme. Einen pauschalen Zeitraum garantieren wir nicht.

Wie wird die Ergebniswirkung überprüft?

Gemeinsam mit Ihrem Controlling definieren wir Ausgangsbasis, Messzeitraum und Zuordnung zur Kostenrechnung. Mengen-, Preis- und Einmaleffekte werden von der laufenden Einsparung getrennt. Operative Kennzahlen zeigen, ob sich Leistung, Qualität und Lieferfähigkeit wie geplant entwickeln.

Welche Daten und internen Kapazitäten brauchen wir?

Für den Einstieg helfen eine aktuelle GuV, Kostenstellen- und Personaldaten sowie Auftrags-, Produktions- und Bestandsinformationen. Hinzu kommen eine verantwortliche Person auf Geschäftsführungsseite, Controlling und Ansprechpersonen aus den betroffenen Bereichen. Umfang und Verfügbarkeit stimmen wir vor Projektbeginn ab; Datenlücken klären wir gezielt.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Das Honorar hängt von Aufgabenstellung, Anzahl der Standorte, Umfang der Analyse und der vereinbarten Begleitung in der Umsetzung ab. Nach der Eingrenzung der Aufgabe legen wir Leistungen, Verantwortlichkeiten und Vergütung in einem konkreten Angebot fest.

Wie nehmen Sie die Mitarbeitenden bei Veränderungen mit?

Wir erläutern die wirtschaftliche Ausgangslage, beziehen die betroffenen Teams in die Gestaltung ein und erproben neue Abläufe gemeinsam im Betrieb. Verständliche Ziele, klare Zuständigkeiten und regelmäßige Rückmeldungen unterstützen die Veränderung. Entscheidungen und gegebenenfalls die Beteiligung von Arbeitnehmervertretungen bleiben bei Ihrem Unternehmen.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Im Erstgespräch klären wir Ergebnisdruck, Handlungsbedarf und Erwartungen. Anschließend prüfen wir die relevanten Daten und Abläufe vor Ort. Sie erhalten priorisierte Hebel mit einer wirtschaftlichen Bewertung und einem abgestimmten Umsetzungsplan, bevor wir die vereinbarten Maßnahmen gemeinsam realisieren.

Unsere Hauptleistung Logistik

Logistikkosten gezielt senken.

Laufwege, Mehrfachtransporte, Flächennutzung und Personaleinsatz gemeinsam betrachten. So wird aus weniger Aufwand eine nachvollziehbare wirtschaftliche Wirkung.

Logistik optimieren →