Alternative qualifizieren
Abhängigkeit von einer Quelle sinkt. Technische Eignung ist nachgewiesen.

Beratung für den produzierenden Mittelstand
Abhängigkeiten sichtbar machen und belastbare Versorgungsalternativen entwickeln.
Liefernetzwerk & Resilienz
Ihre Ausgangslage
Resilienz entsteht durch Transparenz über kritische Materialien, Lieferanten und Kapazitäten. Wir bewerten Ausfallszenarien und leiten angemessene Alternativen ab. Versorgungssicherheit wird gegen Kosten und Kapitalbindung abgewogen.
Fachlicher Ansatz
Für ein kleines, preiswertes Bauteil existiert nur eine freigegebene Bezugsquelle. Sein Ausfall stoppt mehrere Endprodukte.
Abhängigkeit von einer Quelle sinkt. Technische Eignung ist nachgewiesen.
Begrenzte Ausfälle können überbrückt werden. Der Puffer passt zur Wiederbeschaffungszeit.
Die bestehende Quelle wird robuster. Ursachen und Maßnahmen sind gemeinsam geklärt.
Unser Ansatz
Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Wählen Sie ein Handlungsfeld. Die Maßnahmen öffnen sich hier.
Kritische Teile, Lieferanten und Kapazitäten transparent machen.
Ausfalldauer und Folgen für Produkte und Kunden untersuchen.
Alternativen, Puffer und Qualifizierung wirtschaftlich bewerten.
Signale, Auslöser und Verantwortliche regelmäßig überprüfen.
Die Priorisierung folgt der Ausfallwirkung statt allein dem Einkaufswert. Wir prüfen qualifizierte Alternativen, Lieferzeitverkürzung und angemessene Puffer.
Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.
Arbeitsergebnisse
Kritische Teile, Lieferanten und Kapazitäten transparent machen.
Ausfalldauer und Folgen für Produkte und Kunden untersuchen.
Alternativen, Puffer und Qualifizierung wirtschaftlich bewerten.
Signale, Auslöser und Verantwortliche regelmäßig überprüfen.
Gemeinsam betrachten wir: Abdeckung kritischer Teile, Dauer bis zur Alternativversorgung, Aktualität von Notfalloptionen. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.
Zusammenarbeit

Kritische Teile, Lieferanten und Kapazitäten transparent machen.
Ergebnis: RisikokarteAusfalldauer und Folgen für Produkte und Kunden untersuchen.
Ergebnis: VersorgungsrisikenAlternativen, Puffer und Qualifizierung wirtschaftlich bewerten.
Ergebnis: AbsicherungsentscheidungSignale, Auslöser und Verantwortliche regelmäßig überprüfen.
Ergebnis: Handlungsfähiger NotfallprozessWir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Kritische Teile, Bezugsabhängigkeiten, Wiederanlaufzeiten, Freigegebene Alternativen. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.
Die Priorisierung folgt der Ausfallwirkung statt allein dem Einkaufswert. Wir prüfen qualifizierte Alternativen, Lieferzeitverkürzung und angemessene Puffer.
Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.
Resilienz bereitet Handlungsoptionen vor einem Ausfall vor. Taskforce Management führt dagegen die akute Stabilisierung einer bereits kritischen Situation.

Liefernetzwerk & Resilienz
Die Priorisierung folgt der Ausfallwirkung statt allein dem Einkaufswert. Wir prüfen qualifizierte Alternativen, Lieferzeitverkürzung und angemessene Puffer.
Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.
Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.
Vor dem Einstieg
Nein. Qualifizierung, Mengen und zusätzliche Komplexität verursachen Aufwand. Für manche Materialien sind andere Maßnahmen geeigneter, beispielsweise technische Alternativen, abgestimmte Puffer oder belastbare Wiederanlaufpläne. Die Auswahl folgt dem konkreten Risiko.
Das hängt von Ausfallfolgen, Wiederbeschaffungszeit und verfügbaren Alternativen ab. Puffer wird gegen Kapitalbindung und Obsoleszenz abgewogen; ein pauschaler Zuschlag für alle Materialien ist selten zweckmäßig.
Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Kritische Teile, Bezugsabhängigkeiten, Wiederanlaufzeiten, Freigegebene Alternativen. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.
Die Zusammenarbeit liefert Risikokarte, Versorgungsrisiken, Absicherungsentscheidung, Handlungsfähiger Notfallprozess. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.
Resilienz bereitet Handlungsoptionen vor einem Ausfall vor. Taskforce Management führt dagegen die akute Stabilisierung einer bereits kritischen Situation.
Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Kritische Teile und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.