LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Motiv: Operational Excellence

Beratung für den produzierenden Mittelstand

Operational Excellence.
Leistung im Betrieb verbessern.

Produktionssystem, tägliche Führung und technische Stabilität verbinden.

Ihre Ausgangslage

Methodenwahl verdrängt den Blick auf die Wirkung

Operational Excellence verbindet Fluss, technische Stabilität, Qualität und Führung. Einzelne Lean-Methoden werden nach dem Problem gewählt und ergeben allein noch kein zusammenhängendes Produktionssystem.

  1. 01

    Einzelinitiativen verbessern das Gesamtergebnis kaum

  2. 02

    Standards werden unterschiedlich angewendet

  3. 03

    Engpässe und Qualitätsprobleme kehren zurück

  4. 04

    Methodenwahl verdrängt den Blick auf die Wirkung

Fachlicher Ansatz

Welche Entscheidung jetzt weiterhilft.

Mehrere Lean-Initiativen laufen parallel, doch Bestände und Liefertermine verbessern sich kaum.

Fluss verbessern

Material und Informationen kommen verlässlicher weiter. Der Wertstrom zeigt den Handlungsbedarf.

Stabilität erhöhen

Störungen und Qualitätsverluste nehmen gezielt ab. Wiederkehrende Verluste sind priorisiert.

Führung verankern

Abweichungen führen zu verbindlicher Bearbeitung. Entscheidungsrechte und Zeit sind verfügbar.

Unser Ansatz

Aus einzelnen Methoden wird ein funktionierendes Produktionssystem.

Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Aus einzelnen Methoden wird ein funktionierendes Produktionssystem.

Leistungsauftrag

Kundenanforderungen und wirtschaftliche Ziele übersetzen.

  • Arbeitsergebnis: Zielbild der Produktion.

Systemgestaltung

Wertstrom, Kapazität und Steuerungsprinzipien abstimmen.

  • Arbeitsergebnis: Produktionssystem.

Stabilität

Verluste, Qualität und technische Verfügbarkeit bearbeiten.

  • Arbeitsergebnis: Beherrschte Prozesse.

Führung

Standards, Problemlösung und tägliche Entscheidungen verankern.

  • Arbeitsergebnis: Kontinuierliche Verbesserung.

Handlungsoptionen

Wir prüfen, ob die Maßnahmen am begrenzenden Prozess ansetzen und sich gegenseitig unterstützen. Die Reihenfolge folgt dem Systembedarf statt einem Methodenkatalog.

  • Fluss verbessern: Material und Informationen kommen verlässlicher weiter. Der Wertstrom zeigt den Handlungsbedarf.
  • Stabilität erhöhen: Störungen und Qualitätsverluste nehmen gezielt ab. Wiederkehrende Verluste sind priorisiert.
  • Führung verankern: Abweichungen führen zu verbindlicher Bearbeitung. Entscheidungsrechte und Zeit sind verfügbar.

Wirkung nachhalten

Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.

  • Durchsatz und Liefertreue erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Qualitäts- und Zeitverluste erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Wirksamkeit der Verbesserungsarbeit erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.

Arbeitsergebnisse

Was am Ende in Ihrem Unternehmen bleibt.

01

Zielbild der Produktion

Kundenanforderungen und wirtschaftliche Ziele übersetzen.

02

Produktionssystem

Wertstrom, Kapazität und Steuerungsprinzipien abstimmen.

03

Beherrschte Prozesse

Verluste, Qualität und technische Verfügbarkeit bearbeiten.

04

Kontinuierliche Verbesserung

Standards, Problemlösung und tägliche Entscheidungen verankern.

Die Wirkung überprüfen.

Gemeinsam betrachten wir: Durchsatz und Liefertreue, Qualitäts- und Zeitverluste, Wirksamkeit der Verbesserungsarbeit. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.

Zusammenarbeit

Mit Ihrem Team im Betrieb umsetzen.

Illustration: Zusammenarbeit an betrieblichen Abläufen
  1. 01

    Leistungsauftrag

    Kundenanforderungen und wirtschaftliche Ziele übersetzen.

    Ergebnis: Zielbild der Produktion
  2. 02

    Systemgestaltung

    Wertstrom, Kapazität und Steuerungsprinzipien abstimmen.

    Ergebnis: Produktionssystem
  3. 03

    Stabilität

    Verluste, Qualität und technische Verfügbarkeit bearbeiten.

    Ergebnis: Beherrschte Prozesse
  4. 04

    Führung

    Standards, Problemlösung und tägliche Entscheidungen verankern.

    Ergebnis: Kontinuierliche Verbesserung

Aufwand und Umfang vorab klären.

Wir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Kundenanforderung, Wertstrom und Engpass, Verlustarten, Führungsroutinen. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.

Früh Wirkung erzielen. Die Umsetzung absichern.

Wirkung nachvollziehen

Wir prüfen, ob die Maßnahmen am begrenzenden Prozess ansetzen und sich gegenseitig unterstützen. Die Reihenfolge folgt dem Systembedarf statt einem Methodenkatalog.

Die Beteiligten einbinden

Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.

Den Auftrag passend abgrenzen

Operational Excellence verbindet Fluss, technische Stabilität, Qualität und Führung. Einzelne Lean-Methoden werden nach dem Problem gewählt und ergeben allein noch kein zusammenhängendes Produktionssystem.

Kenneth Hytrek, Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting
Kenneth HytrekGeschäftsführer, LEANOVATIVE Consulting

Operational Excellence

Was muss sich in Ihrem Betrieb ändern?

Wir prüfen, ob die Maßnahmen am begrenzenden Prozess ansetzen und sich gegenseitig unterstützen. Die Reihenfolge folgt dem Systembedarf statt einem Methodenkatalog.

Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.

Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.

Ein wirksames Produktionssystem aufbauen

Operational Excellence verbindet Standards, Materialfluss, tägliche Führung und systematische Problemlösung. Im Mittelpunkt steht, wie die Organisation ihre Leistung im Alltag verlässlich erbringt und verbessert.

Konkrete Produktivitätsverluste reduzieren Tägliche Steuerung am Shopfloor

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Operational Excellence.

Wie wählen Sie zwischen 5S, SMED, Wertstrom und anderen Methoden?

Ausgehend von Ursache und Ziel. Rüstverluste können SMED nahelegen, unklare Flüsse ein Wertstromdesign. Methode, Verantwortliche und Wirksamkeitskriterium werden zusammen festgelegt.

Wie wird die Wirkung überprüft?

Wir definieren eine Ausgangsbasis und prüfen Durchsatz und Liefertreue, Qualitäts- und Zeitverluste, Wirksamkeit der Verbesserungsarbeit. Operative Verbesserung und finanzielle Wirkung werden getrennt bewertet.

Welche Grundlagen brauchen wir für den Einstieg?

Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Kundenanforderung, Wertstrom und Engpass, Verlustarten, Führungsroutinen. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.

Welche Arbeitsergebnisse entstehen?

Die Zusammenarbeit liefert Zielbild der Produktion, Produktionssystem, Beherrschte Prozesse, Kontinuierliche Verbesserung. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.

Wie grenzt sich die Leistung ab?

Operational Excellence verbindet Fluss, technische Stabilität, Qualität und Führung. Einzelne Lean-Methoden werden nach dem Problem gewählt und ergeben allein noch kein zusammenhängendes Produktionssystem.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Kundenanforderung und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.