LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Motiv: Organisation & Verantwortlichkeiten

Beratung für den produzierenden Mittelstand

Organisation ausrichten.
Verantwortung klären.

Aufgaben, Führungsspannen und Entscheidungsrechte an der benötigten Leistung ausrichten.

Organisation & Verantwortlichkeiten

AusgangslageAnsatzZusammenarbeitFragen

Ihre Ausgangslage

Das Organigramm erklärt nicht, wer entscheiden darf

Eine wirksame Organisation beginnt mit dem Leistungsauftrag. Wir prüfen, welche Aufgaben erforderlich sind, wer entscheidet und wie Übergaben zwischen Vertrieb, Entwicklung, Produktion und Verwaltung funktionieren. Das Organigramm ist das Ergebnis dieser Arbeit, nicht ihr Ausgangspunkt.

  1. 01

    Entscheidungen wandern durch zu viele Instanzen

  2. 02

    Aufgaben werden doppelt erledigt oder bleiben liegen

  3. 03

    Ressourcen passen nicht zum tatsächlichen Arbeitsanfall

  4. 04

    Das Organigramm erklärt nicht, wer entscheiden darf

Fachlicher Ansatz

Welche Entscheidung jetzt weiterhilft.

Vertrieb sagt Sondertermine zu, Produktion priorisiert nach Auslastung und niemand verantwortet den Gesamtauftrag.

Rollen präzisieren

Bestehende Struktur bleibt nutzbar. Entscheidungsrechte müssen verbindlich sein.

Prozessverantwortung stärken

Der Gesamtauftrag erhält einen Verantwortlichen. Mandat und Eskalation sind geklärt.

Struktur verändern

Aufgaben und Kapazitäten werden neu gebündelt. Leistungsbedarf rechtfertigt den Eingriff.

Unser Ansatz

Verantwortung wird dort klar, wo Arbeit übergeben wird.

Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Verantwortung wird dort klar, wo Arbeit übergeben wird.

Leistungsauftrag

Kundenbedarf, Aufgaben und benötigte Leistungen abgrenzen.

  • Arbeitsergebnis: Leistungskatalog.

Aufgaben und Schnittstellen

Doppelarbeit, Lücken und Übergaben im tatsächlichen Ablauf prüfen.

  • Arbeitsergebnis: Aufgabenlandkarte.

Entscheidungsrechte

Linie, Prozessverantwortung und Führungsspannen zusammenführen.

  • Arbeitsergebnis: Rollenmodell.

Übergang in den Alltag

Verantwortung übergeben und kritische Entscheidungen nachverfolgen.

  • Arbeitsergebnis: Wirksame Zielorganisation.

Handlungsoptionen

Wer darf eine Zusage ändern? Wir klären Informationspflichten, Entscheidungsbefugnis und Eskalation am konkreten Auftrag, bevor ein neues Organigramm entsteht.

  • Rollen präzisieren: Bestehende Struktur bleibt nutzbar. Entscheidungsrechte müssen verbindlich sein.
  • Prozessverantwortung stärken: Der Gesamtauftrag erhält einen Verantwortlichen. Mandat und Eskalation sind geklärt.
  • Struktur verändern: Aufgaben und Kapazitäten werden neu gebündelt. Leistungsbedarf rechtfertigt den Eingriff.

Wirkung nachhalten

Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.

  • Dauer kritischer Entscheidungen erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Ungeklärte Übergaben erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Doppelt ausgeführte Aufgaben erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.

Arbeitsergebnisse

Was am Ende in Ihrem Unternehmen bleibt.

01

Leistungskatalog

Kundenbedarf, Aufgaben und benötigte Leistungen abgrenzen.

02

Aufgabenlandkarte

Doppelarbeit, Lücken und Übergaben im tatsächlichen Ablauf prüfen.

03

Rollenmodell

Linie, Prozessverantwortung und Führungsspannen zusammenführen.

04

Wirksame Zielorganisation

Verantwortung übergeben und kritische Entscheidungen nachverfolgen.

Die Wirkung überprüfen.

Gemeinsam betrachten wir: Dauer kritischer Entscheidungen, Ungeklärte Übergaben, Doppelt ausgeführte Aufgaben. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.

Zusammenarbeit

Mit Ihrem Team im Betrieb umsetzen.

Illustration: Zusammenarbeit an betrieblichen Abläufen
  1. 01

    Leistungsauftrag

    Kundenbedarf, Aufgaben und benötigte Leistungen abgrenzen.

    Ergebnis: Leistungskatalog
  2. 02

    Aufgaben und Schnittstellen

    Doppelarbeit, Lücken und Übergaben im tatsächlichen Ablauf prüfen.

    Ergebnis: Aufgabenlandkarte
  3. 03

    Entscheidungsrechte

    Linie, Prozessverantwortung und Führungsspannen zusammenführen.

    Ergebnis: Rollenmodell
  4. 04

    Übergang in den Alltag

    Verantwortung übergeben und kritische Entscheidungen nachverfolgen.

    Ergebnis: Wirksame Zielorganisation

Aufwand und Umfang vorab klären.

Wir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Leistungsauftrag, Aufgaben und Fallzahlen, Entscheidungsfälle, Führungsspannen. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.

Früh Wirkung erzielen. Die Umsetzung absichern.

Wirkung nachvollziehen

Wer darf eine Zusage ändern? Wir klären Informationspflichten, Entscheidungsbefugnis und Eskalation am konkreten Auftrag, bevor ein neues Organigramm entsteht.

Die Beteiligten einbinden

Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.

Den Auftrag passend abgrenzen

Organisationsentwicklung klärt den Leistungsauftrag, Entscheidungsrechte und Schnittstellen. Performance Management steuert anschließend die Leistung innerhalb dieser Struktur.

Kenneth Hytrek, Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting
Kenneth HytrekGeschäftsführer, LEANOVATIVE Consulting

Organisation & Verantwortlichkeiten

Was muss sich in Ihrem Betrieb ändern?

Wer darf eine Zusage ändern? Wir klären Informationspflichten, Entscheidungsbefugnis und Eskalation am konkreten Auftrag, bevor ein neues Organigramm entsteht.

Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.

Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Organisation & Verantwortlichkeiten.

Muss die Organisation vollständig umgebaut werden?

Nein. Häufig genügt es, kritische Schnittstellen, Entscheidungsrechte und Führungsspannen gezielt zu verändern. Ein größerer Umbau ist nur sinnvoll, wenn die benötigte Leistung mit der heutigen Struktur nicht zuverlässig erbracht werden kann.

Wie werden Schnittstellenprobleme sichtbar?

Wir verfolgen ausgewählte Vorgänge durch die beteiligten Funktionen. Wartezeiten, Rückfragen und wechselnde Verantwortungen zeigen, wo Aufgaben oder Entscheidungsrechte präzisiert werden müssen.

Welche Grundlagen brauchen wir für den Einstieg?

Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Leistungsauftrag, Aufgaben und Fallzahlen, Entscheidungsfälle, Führungsspannen. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.

Welche Arbeitsergebnisse entstehen?

Die Zusammenarbeit liefert Leistungskatalog, Aufgabenlandkarte, Rollenmodell, Wirksame Zielorganisation. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.

Wie grenzt sich die Leistung ab?

Organisationsentwicklung klärt den Leistungsauftrag, Entscheidungsrechte und Schnittstellen. Performance Management steuert anschließend die Leistung innerhalb dieser Struktur.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Leistungsauftrag und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.