LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Motiv: Führung & Zusammenarbeit

Beratung für den produzierenden Mittelstand

Führung und Zusammenarbeit.
Entscheidungen möglich machen.

Führungsroutinen und Eskalationswege klären und bereichsübergreifende Zusammenarbeit stärken.

Ihre Ausgangslage

Entscheidungen werden in der nächsten Runde wieder geöffnet

Führung wird an den Schnittstellen konkret: Wer löst eine Abweichung, wann wird eskaliert und welche Entscheidung wird tatsächlich getroffen? Wir entwickeln Routinen mit Ihren Führungskräften und erproben diese im Tagesgeschäft.

  1. 01

    Probleme werden zwischen Bereichen weitergereicht

  2. 02

    Eskalationen kommen erst bei akutem Terminverzug

  3. 03

    Führungskräfte verbringen zu viel Zeit in Abstimmungen

  4. 04

    Entscheidungen werden in der nächsten Runde wieder geöffnet

Fachlicher Ansatz

Welche Entscheidung jetzt weiterhilft.

Ein Fehlteil wird in mehreren Besprechungen diskutiert, ohne dass jemand die Priorität verbindlich entscheidet.

Vor Ort entscheiden

Das Problem wird ohne weitere Schleife geklärt. Die erforderliche Befugnis liegt vor.

Gezielt eskalieren

Die zuständige Ebene entscheidet den Zielkonflikt. Optionen und Folgen sind beschrieben.

Regel ändern

Wiederkehrende Konflikte werden dauerhaft geklärt. Das Muster ist wiederkehrend und verstanden.

Unser Ansatz

Entscheidungen brauchen klare Wege und gemeinsame Routinen.

Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Entscheidungen brauchen klare Wege und gemeinsame Routinen.

Entscheidungsbedarf

Wiederkehrende Konflikte und fehlende Entscheidungen erfassen.

  • Arbeitsergebnis: Führungsaufgaben.

Routinen

Besprechungen nach Zweck, Teilnehmern und Entscheidungsrecht gestalten.

  • Arbeitsergebnis: Führungsrhythmus.

Praxisbegleitung

Reale Besprechungen beobachten und gemeinsam verbessern.

  • Arbeitsergebnis: Erprobte Routinen.

Eigenständigkeit

Wirksamkeit prüfen und die Moderation in der Linie verankern.

  • Arbeitsergebnis: Verbindliche Übergabe.

Handlungsoptionen

Wir trennen operative Klärung von Eskalation. Die nächste Ebene erhält einen Entscheidungsbedarf mit Optionen statt einer unveränderten Problemmeldung.

  • Vor Ort entscheiden: Das Problem wird ohne weitere Schleife geklärt. Die erforderliche Befugnis liegt vor.
  • Gezielt eskalieren: Die zuständige Ebene entscheidet den Zielkonflikt. Optionen und Folgen sind beschrieben.
  • Regel ändern: Wiederkehrende Konflikte werden dauerhaft geklärt. Das Muster ist wiederkehrend und verstanden.

Wirkung nachhalten

Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.

  • Zeit bis zur Entscheidung erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Wiederholte Eskalationen erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Abgeschlossene Maßnahmen erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.

Arbeitsergebnisse

Was am Ende in Ihrem Unternehmen bleibt.

01

Führungsaufgaben

Wiederkehrende Konflikte und fehlende Entscheidungen erfassen.

02

Führungsrhythmus

Besprechungen nach Zweck, Teilnehmern und Entscheidungsrecht gestalten.

03

Erprobte Routinen

Reale Besprechungen beobachten und gemeinsam verbessern.

04

Verbindliche Übergabe

Wirksamkeit prüfen und die Moderation in der Linie verankern.

Die Wirkung überprüfen.

Gemeinsam betrachten wir: Zeit bis zur Entscheidung, Wiederholte Eskalationen, Abgeschlossene Maßnahmen. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.

Zusammenarbeit

Mit Ihrem Team im Betrieb umsetzen.

Illustration: Zusammenarbeit an betrieblichen Abläufen
  1. 01

    Entscheidungsbedarf

    Wiederkehrende Konflikte und fehlende Entscheidungen erfassen.

    Ergebnis: Führungsaufgaben
  2. 02

    Routinen

    Besprechungen nach Zweck, Teilnehmern und Entscheidungsrecht gestalten.

    Ergebnis: Führungsrhythmus
  3. 03

    Praxisbegleitung

    Reale Besprechungen beobachten und gemeinsam verbessern.

    Ergebnis: Erprobte Routinen
  4. 04

    Eigenständigkeit

    Wirksamkeit prüfen und die Moderation in der Linie verankern.

    Ergebnis: Verbindliche Übergabe

Aufwand und Umfang vorab klären.

Wir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Führungsaufgaben, Eskalationsfälle, Besprechungen, Entscheidungsrechte. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.

Früh Wirkung erzielen. Die Umsetzung absichern.

Wirkung nachvollziehen

Wir trennen operative Klärung von Eskalation. Die nächste Ebene erhält einen Entscheidungsbedarf mit Optionen statt einer unveränderten Problemmeldung.

Die Beteiligten einbinden

Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.

Den Auftrag passend abgrenzen

Der Schwerpunkt liegt auf Entscheidungen im Betriebsalltag. Allgemeine Führungstrainings können ergänzen, ersetzen aber keine verbindlichen Eskalations- und Übergaberegeln.

Kenneth Hytrek, Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting
Kenneth HytrekGeschäftsführer, LEANOVATIVE Consulting

Führung & Zusammenarbeit

Was muss sich in Ihrem Betrieb ändern?

Wir trennen operative Klärung von Eskalation. Die nächste Ebene erhält einen Entscheidungsbedarf mit Optionen statt einer unveränderten Problemmeldung.

Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.

Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Führung & Zusammenarbeit.

Ist das ein klassisches Führungstraining?

Der Schwerpunkt liegt auf der realen Führungsarbeit im Betrieb. Qualifizierung ergänzt die Einführung konkreter Routinen, etwa zur Tagessteuerung oder Eskalation. Ob sie funktionieren, zeigt sich an getroffenen Entscheidungen und bearbeiteten Abweichungen.

Wer muss an den Führungsroutinen teilnehmen?

Die Personen, die Informationen liefern, Maßnahmen übernehmen oder die benötigte Entscheidung treffen. Eine gestufte Kommunikation verhindert, dass alle Führungskräfte in jeder Runde sitzen.

Welche Grundlagen brauchen wir für den Einstieg?

Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Führungsaufgaben, Eskalationsfälle, Besprechungen, Entscheidungsrechte. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.

Welche Arbeitsergebnisse entstehen?

Die Zusammenarbeit liefert Führungsaufgaben, Führungsrhythmus, Erprobte Routinen, Verbindliche Übergabe. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.

Wie grenzt sich die Leistung ab?

Der Schwerpunkt liegt auf Entscheidungen im Betriebsalltag. Allgemeine Führungstrainings können ergänzen, ersetzen aber keine verbindlichen Eskalations- und Übergaberegeln.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Führungsaufgaben und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.