Freigabe begrenzen
Weniger Aufträge konkurrieren gleichzeitig. Nachschub und Grenze sind abgestimmt.

Beratung für den produzierenden Mittelstand
Weniger Warten, weniger Umlaufbestand, verlässlichere Abläufe.
Durchlaufzeiten verkürzen
Ihre Ausgangslage
Durchlaufzeit umfasst Bearbeitung, Warten, Transport und Liegen. Kürzere Bearbeitungszeit allein hilft wenig, wenn ein Auftrag überwiegend zwischen Prozessschritten wartet.
Fachlicher Ansatz
Ein Auftrag benötigt nur wenige Bearbeitungsstunden, liegt aber mehrere Tage vor gemeinsam genutzten Anlagen.
Weniger Aufträge konkurrieren gleichzeitig. Nachschub und Grenze sind abgestimmt.
Folgeprozesse erhalten früher benötigte Mengen. Kleinere Lose passen zur Kapazität.
Warteschlangen können planbarer abfließen. Die begrenzende Prozessstufe ist bekannt.
Unser Ansatz
Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Wählen Sie ein Handlungsfeld. Die Maßnahmen öffnen sich hier.
Aufträge vom definierten Start bis zum Ende verfolgen.
Engpass, Freigabe und gleichzeitig laufende Arbeit untersuchen.
Losgrößen, Reihenfolgen und Puffer aufeinander abstimmen.
Durchlauf und Durchsatz gemeinsam überprüfen.
Wir prüfen, ob überhöhte Freigabe und große Lose Warteschlangen erzeugen. Die Lösung muss Umlaufbestand reduzieren, ohne den Engpass leer laufen zu lassen.
Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.
Arbeitsergebnisse
Aufträge vom definierten Start bis zum Ende verfolgen.
Engpass, Freigabe und gleichzeitig laufende Arbeit untersuchen.
Losgrößen, Reihenfolgen und Puffer aufeinander abstimmen.
Durchlauf und Durchsatz gemeinsam überprüfen.
Gemeinsam betrachten wir: Durchlaufzeit je Auftragsfamilie, Umlaufbestand, Durchsatz und Terminabweichung. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.
Zusammenarbeit

Aufträge vom definierten Start bis zum Ende verfolgen.
Ergebnis: Transparente ZeitanteileEngpass, Freigabe und gleichzeitig laufende Arbeit untersuchen.
Ergebnis: WartezeitursachenLosgrößen, Reihenfolgen und Puffer aufeinander abstimmen.
Ergebnis: Veränderter AuftragsflussDurchlauf und Durchsatz gemeinsam überprüfen.
Ergebnis: Stabile SteuerungWir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Auftragsfamilien, Liege- und Bearbeitungszeiten, Umlaufbestand, Engpassdurchsatz. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.
Wir prüfen, ob überhöhte Freigabe und große Lose Warteschlangen erzeugen. Die Lösung muss Umlaufbestand reduzieren, ohne den Engpass leer laufen zu lassen.
Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.
Durchlaufzeit umfasst Bearbeitung, Warten, Transport und Liegen. Kürzere Bearbeitungszeit allein hilft wenig, wenn ein Auftrag überwiegend zwischen Prozessschritten wartet.

Durchlaufzeiten verkürzen
Wir prüfen, ob überhöhte Freigabe und große Lose Warteschlangen erzeugen. Die Lösung muss Umlaufbestand reduzieren, ohne den Engpass leer laufen zu lassen.
Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.
Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.
Vor dem Einstieg
In einem ausreichend stabil betrachteten System hängt der durchschnittliche Umlaufbestand mit Durchsatz und Durchlaufzeit zusammen. Deshalb betrachten wir diese Größen gemeinsam und definieren Systemgrenzen sowie Messzeitraum ausdrücklich.
Wir definieren eine Ausgangsbasis und prüfen Durchlaufzeit je Auftragsfamilie, Umlaufbestand, Durchsatz und Terminabweichung. Operative Verbesserung und finanzielle Wirkung werden getrennt bewertet.
Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Auftragsfamilien, Liege- und Bearbeitungszeiten, Umlaufbestand, Engpassdurchsatz. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.
Die Zusammenarbeit liefert Transparente Zeitanteile, Wartezeitursachen, Veränderter Auftragsfluss, Stabile Steuerung. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.
Durchlaufzeit umfasst Bearbeitung, Warten, Transport und Liegen. Kürzere Bearbeitungszeit allein hilft wenig, wenn ein Auftrag überwiegend zwischen Prozessschritten wartet.
Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Auftragsfamilien und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.