Arbeit priorisieren
Die wichtigste Aufgabe erhält verfügbare Kompetenz. Prioritäten werden projektübergreifend entschieden.

Beratung für den produzierenden Mittelstand
Kompetenzen, Auslastung und Projektbedarf in einer belastbaren Ressourcenplanung verbinden.
Ressourcen & Kapazitäten
Ihre Ausgangslage
Ressourcenplanung in F&E macht sichtbar, welche Kompetenzen wann benötigt werden. Wir verbinden Projektmeilensteine mit verfügbarer Kapazität und berücksichtigen laufende Betreuung, Änderungen und ungeplante Aufgaben.
Fachlicher Ansatz
Eine Versuchskompetenz wird in drei Projektplänen gleichzeitig eingeplant. Alle Einzelpläne sehen plausibel aus.
Die wichtigste Aufgabe erhält verfügbare Kompetenz. Prioritäten werden projektübergreifend entschieden.
Abhängigkeit von Einzelpersonen kann sinken. Wiederkehrender Bedarf rechtfertigt den Aufbau.
Ein konkreter Engpass kann entlastet werden. Leistung ist sinnvoll abgrenzbar.
Unser Ansatz
Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Wählen Sie ein Handlungsfeld. Die Maßnahmen öffnen sich hier.
Fachgebiete, Verfügbarkeit und laufende Betreuung erfassen.
Bedarf nach Phase, Kompetenz und Zeitraum schätzen.
Engpässe und konkurrierende Vorhaben sichtbar machen.
Änderungen und Ist-Aufwand in den nächsten Plan einbeziehen.
Wir aggregieren den Bedarf über die Projekte hinweg. Priorisierung, Terminverschiebung oder externe Unterstützung werden vor dem nächsten Meilenstein entschieden.
Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.
Arbeitsergebnisse
Fachgebiete, Verfügbarkeit und laufende Betreuung erfassen.
Bedarf nach Phase, Kompetenz und Zeitraum schätzen.
Engpässe und konkurrierende Vorhaben sichtbar machen.
Änderungen und Ist-Aufwand in den nächsten Plan einbeziehen.
Gemeinsam betrachten wir: Bedarfsüberdeckung je Kompetenz, Wartezeit vor Tests, Meilensteintreue. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.
Zusammenarbeit

Fachgebiete, Verfügbarkeit und laufende Betreuung erfassen.
Ergebnis: Reale KapazitätBedarf nach Phase, Kompetenz und Zeitraum schätzen.
Ergebnis: RessourcenprofilEngpässe und konkurrierende Vorhaben sichtbar machen.
Ergebnis: PrioritätsentscheidungÄnderungen und Ist-Aufwand in den nächsten Plan einbeziehen.
Ergebnis: Lernende PlanungWir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Projektphasen, Kompetenzprofile, Verfügbarkeit, Test- und Versuchskapazität. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.
Wir aggregieren den Bedarf über die Projekte hinweg. Priorisierung, Terminverschiebung oder externe Unterstützung werden vor dem nächsten Meilenstein entschieden.
Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.
F&E-Kapazitätsplanung richtet Projektbedarf auf verfügbare Kompetenzen aus. Eine personenbezogene Vollauslastung sagt wenig darüber aus, ob kritische Projektmeilensteine erreichbar sind.

Ressourcen & Kapazitäten
Wir aggregieren den Bedarf über die Projekte hinweg. Priorisierung, Terminverschiebung oder externe Unterstützung werden vor dem nächsten Meilenstein entschieden.
Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.
Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.
Vor dem Einstieg
So detailliert, dass die relevanten Engpässe und Entscheidungen sichtbar werden. Eine minutengenaue Vollplanung ist meist weder stabil noch hilfreich. Planungshorizont und Granularität orientieren sich an Projektphasen, Kompetenzen und der Veränderungsgeschwindigkeit.
Nein. Für die Steuerung genügt häufig eine phasen- und kompetenzbezogene Sicht. Detaillierung lohnt sich dort, wo sie eine Engpassentscheidung verbessert; Scheingenauigkeit erschwert die Pflege.
Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Projektphasen, Kompetenzprofile, Verfügbarkeit, Test- und Versuchskapazität. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.
Die Zusammenarbeit liefert Reale Kapazität, Ressourcenprofil, Prioritätsentscheidung, Lernende Planung. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.
F&E-Kapazitätsplanung richtet Projektbedarf auf verfügbare Kompetenzen aus. Eine personenbezogene Vollauslastung sagt wenig darüber aus, ob kritische Projektmeilensteine erreichbar sind.
Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Projektphasen und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.