LEANOVATIVEConsulting
Illustratives Motiv: Ressourcen & Kapazitäten

Beratung für den produzierenden Mittelstand

Entwicklungskapazität planen.
Engpässe früh erkennen.

Kompetenzen, Auslastung und Projektbedarf in einer belastbaren Ressourcenplanung verbinden.

Ihre Ausgangslage

Einzelpläne verdecken Mehrfachbelegung von Spezialisten

Ressourcenplanung in F&E macht sichtbar, welche Kompetenzen wann benötigt werden. Wir verbinden Projektmeilensteine mit verfügbarer Kapazität und berücksichtigen laufende Betreuung, Änderungen und ungeplante Aufgaben.

  1. 01

    Schlüsselkompetenzen werden mehrfach verplant

  2. 02

    Auslastungsübersichten zeigen keine realen Engpässe

  3. 03

    Neue Projekte starten ohne Kapazitätsentscheidung

  4. 04

    Einzelpläne verdecken Mehrfachbelegung von Spezialisten

Fachlicher Ansatz

Welche Entscheidung jetzt weiterhilft.

Eine Versuchskompetenz wird in drei Projektplänen gleichzeitig eingeplant. Alle Einzelpläne sehen plausibel aus.

Arbeit priorisieren

Die wichtigste Aufgabe erhält verfügbare Kompetenz. Prioritäten werden projektübergreifend entschieden.

Kompetenz aufbauen

Abhängigkeit von Einzelpersonen kann sinken. Wiederkehrender Bedarf rechtfertigt den Aufbau.

Extern ergänzen

Ein konkreter Engpass kann entlastet werden. Leistung ist sinnvoll abgrenzbar.

Unser Ansatz

Projektbedarf und verfügbare Kompetenzen zusammenbringen.

Wählen Sie ein Handlungsfeld, um die konkreten Maßnahmen zu sehen.

Projektbedarf und verfügbare Kompetenzen zusammenbringen.

Kompetenzbasis

Fachgebiete, Verfügbarkeit und laufende Betreuung erfassen.

  • Arbeitsergebnis: Reale Kapazität.

Projektbedarf

Bedarf nach Phase, Kompetenz und Zeitraum schätzen.

  • Arbeitsergebnis: Ressourcenprofil.

Abgleich

Engpässe und konkurrierende Vorhaben sichtbar machen.

  • Arbeitsergebnis: Prioritätsentscheidung.

Nachsteuerung

Änderungen und Ist-Aufwand in den nächsten Plan einbeziehen.

  • Arbeitsergebnis: Lernende Planung.

Handlungsoptionen

Wir aggregieren den Bedarf über die Projekte hinweg. Priorisierung, Terminverschiebung oder externe Unterstützung werden vor dem nächsten Meilenstein entschieden.

  • Arbeit priorisieren: Die wichtigste Aufgabe erhält verfügbare Kompetenz. Prioritäten werden projektübergreifend entschieden.
  • Kompetenz aufbauen: Abhängigkeit von Einzelpersonen kann sinken. Wiederkehrender Bedarf rechtfertigt den Aufbau.
  • Extern ergänzen: Ein konkreter Engpass kann entlastet werden. Leistung ist sinnvoll abgrenzbar.

Wirkung nachhalten

Die Entwicklung wird gegen eine vereinbarte Ausgangsbasis geprüft.

  • Bedarfsüberdeckung je Kompetenz erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Wartezeit vor Tests erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.
  • Meilensteintreue erfassen und im gemeinsamen Review bewerten.

Arbeitsergebnisse

Was am Ende in Ihrem Unternehmen bleibt.

01

Reale Kapazität

Fachgebiete, Verfügbarkeit und laufende Betreuung erfassen.

02

Ressourcenprofil

Bedarf nach Phase, Kompetenz und Zeitraum schätzen.

03

Prioritätsentscheidung

Engpässe und konkurrierende Vorhaben sichtbar machen.

04

Lernende Planung

Änderungen und Ist-Aufwand in den nächsten Plan einbeziehen.

Die Wirkung überprüfen.

Gemeinsam betrachten wir: Bedarfsüberdeckung je Kompetenz, Wartezeit vor Tests, Meilensteintreue. Die Ausgangsbasis und die Datenquellen werden vor der Umsetzung festgelegt.

Zusammenarbeit

Mit Ihrem Team im Betrieb umsetzen.

Illustration: Zusammenarbeit an betrieblichen Abläufen
  1. 01

    Kompetenzbasis

    Fachgebiete, Verfügbarkeit und laufende Betreuung erfassen.

    Ergebnis: Reale Kapazität
  2. 02

    Projektbedarf

    Bedarf nach Phase, Kompetenz und Zeitraum schätzen.

    Ergebnis: Ressourcenprofil
  3. 03

    Abgleich

    Engpässe und konkurrierende Vorhaben sichtbar machen.

    Ergebnis: Prioritätsentscheidung
  4. 04

    Nachsteuerung

    Änderungen und Ist-Aufwand in den nächsten Plan einbeziehen.

    Ergebnis: Lernende Planung

Aufwand und Umfang vorab klären.

Wir vereinbaren den Leistungsumfang, die benötigte interne Mitarbeit und einen realistischen Zeitrahmen. Grundlage sind Projektphasen, Kompetenzprofile, Verfügbarkeit, Test- und Versuchskapazität. Kritische Datenlücken und Abhängigkeiten werden vor der Umsetzung geklärt.

Früh Wirkung erzielen. Die Umsetzung absichern.

Wirkung nachvollziehen

Wir aggregieren den Bedarf über die Projekte hinweg. Priorisierung, Terminverschiebung oder externe Unterstützung werden vor dem nächsten Meilenstein entschieden.

Die Beteiligten einbinden

Wir entwickeln die Vorgehensweise mit den Verantwortlichen. Regeln und Standards werden an realen Vorgängen erprobt und bei Bedarf angepasst.

Den Auftrag passend abgrenzen

F&E-Kapazitätsplanung richtet Projektbedarf auf verfügbare Kompetenzen aus. Eine personenbezogene Vollauslastung sagt wenig darüber aus, ob kritische Projektmeilensteine erreichbar sind.

Kenneth Hytrek, Geschäftsführer von LEANOVATIVE Consulting
Kenneth HytrekGeschäftsführer, LEANOVATIVE Consulting

Ressourcen & Kapazitäten

Was muss sich in Ihrem Betrieb ändern?

Wir aggregieren den Bedarf über die Projekte hinweg. Priorisierung, Terminverschiebung oder externe Unterstützung werden vor dem nächsten Meilenstein entschieden.

Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, das Ziel und einen sinnvollen Einstieg. Eine kurze Beschreibung Ihrer Situation genügt.

Mehrjährige Industrieerfahrung. Gemeinsame Umsetzung mit Ihren Führungskräften und Teams.

Vor dem Einstieg

Ihre Fragen zu Ressourcen & Kapazitäten.

Wie detailliert sollte die Planung sein?

So detailliert, dass die relevanten Engpässe und Entscheidungen sichtbar werden. Eine minutengenaue Vollplanung ist meist weder stabil noch hilfreich. Planungshorizont und Granularität orientieren sich an Projektphasen, Kompetenzen und der Veränderungsgeschwindigkeit.

Muss jede Entwicklungsstunde detailliert geplant werden?

Nein. Für die Steuerung genügt häufig eine phasen- und kompetenzbezogene Sicht. Detaillierung lohnt sich dort, wo sie eine Engpassentscheidung verbessert; Scheingenauigkeit erschwert die Pflege.

Welche Grundlagen brauchen wir für den Einstieg?

Für den Einstieg betrachten wir folgende Grundlagen: Projektphasen, Kompetenzprofile, Verfügbarkeit, Test- und Versuchskapazität. Vorhandene Unterlagen werden durch Gespräche und die Prüfung realer Vorgänge ergänzt. Datenlücken werden gezielt geklärt.

Welche Arbeitsergebnisse entstehen?

Die Zusammenarbeit liefert Reale Kapazität, Ressourcenprofil, Prioritätsentscheidung, Lernende Planung. Umfang, Form und Verantwortlichkeiten legen wir anhand Ihrer Ausgangslage fest.

Wie grenzt sich die Leistung ab?

F&E-Kapazitätsplanung richtet Projektbedarf auf verfügbare Kompetenzen aus. Eine personenbezogene Vollauslastung sagt wenig darüber aus, ob kritische Projektmeilensteine erreichbar sind.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Im Erstgespräch grenzen wir die Aufgabe ab. Anschließend prüfen wir Projektphasen und die wichtigsten Schnittstellen. Die erste Umsetzung konzentriert sich auf einen vereinbarten Bereich; Aufwand und Zeitrahmen werden vor dem Start geklärt.